Während der Gesamtmarkt noch seinen Kater vom Jahreswechsel verdaut, zeigt sich bei Solana ein bemerkenswertes Bild: Großinvestoren greifen gezielt zu. Doch was steckt dahinter – und kann das die jüngste Schwächephase beenden?

Der SOL-Kurs hat in den vergangenen 30 Tagen rund 12 Prozent eingebüßt. Keine Katastrophe, aber auch kein Ruhmesblatt für eine Blockchain, die noch vor Kurzem als ernsthafter Ethereum-Herausforderer gehandelt wurde. Die Korrektur wirft die Frage auf: Ist das nur eine gesunde Atempause oder der Beginn einer längeren Schwächephase?

Großinvestoren setzen auf DeFi-Tokens

Die On-Chain-Daten liefern eine klare Antwort: Akkumulation läuft. Analysten von Santiment beobachten verstärkte Käufe kapitalkräftiger Akteure in Solana-nahe Tokens mit mittlerer Marktkapitalisierung. Binnen zweier Tage zogen drei große Wallets DeFi-Tokens im Wert von etwa 15,9 Millionen US-Dollar von Börsen ab – ein klassisches Signal für wachsendes Vertrauen.

Die Bewegungen wirken koordiniert und strategisch: breite Streuung über verschiedene Assets, Fokus auf das DeFi-Ökosystem, klare Positionierung für einen längeren Zeithorizont. Wer so vorgeht, spekuliert nicht auf schnelle Gewinne, sondern setzt auf strukturelle Stärke.

Makro-Umfeld begünstigt liquide Layer-1-Chains

Solana profitiert von mehreren Faktoren gleichzeitig. Eine mögliche Fortsetzung geldpolitischer Lockerung durch große Zentralbanken schafft Rückenwind für wachstumsorientierte, liquide Assets. Hinzu kommt die technische Überlegenheit: hohe Transaktionsgeschwindigkeit, niedrige Kosten, echte Skalierbarkeit.

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Institutionelle Investoren konzentrieren sich zunehmend auf wenige hochliquide Netzwerke. Neben Bitcoin und Ethereum gehört Solana zu diesem exklusiven Kreis. Das zeigt sich auch in den ETF-Daten: Kumulierte Zuflüsse über 700 Millionen US-Dollar, keine einzige Woche mit Netto-Abflüssen. Diese konstante Nachfrage signalisiert mehr als nur kurzfristiges Interesse.

Technische Marken entscheiden über Richtung

Kurzfristig bleibt die Lage angespannt. Der Chart zeigt widersprüchliche Signale: bullische RSI-Divergenz trifft auf drohendes bärisches EMA-Crossover. Die Marke von 129 US-Dollar fungiert als entscheidender Widerstand. Ein Ausbruch darüber könnte Raum bis 150 oder sogar 171 US-Dollar eröffnen.

Nach unten gilt 120 US-Dollar als kritische Unterstützung. Sollte diese Marke nachhaltig unterschritten werden, dürfte weiterer Verkaufsdruck folgen. Die kommenden Tage werden zeigen, ob die Akkumulation der Großinvestoren ausreicht, um den Kurs zu stabilisieren.

Solana steht an einem Scheideweg. Die fundamentalen Faktoren stimmen, die technischen Indikatoren bleiben zwiegespalten. Wer hier einsteigt, sollte sich der kurzfristigen Volatilität bewusst sein – aber auch der langfristigen Chancen, die eine der schnellsten und skalierbarsten Blockchains bietet.

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