Im kanadischen Athabasca-Becken herrscht Aufbruchstimmung. Skyharbour Resources hat gemeinsam mit dem Partner Denison Mines das Winter-Explorationsprogramm 2026 für das Wheeler-North-Projekt gestartet. Ziel der umfangreichen Bohrkampagne ist es, neue Uranvorkommen in einer der weltweit bedeutendsten Förderregionen zu erschließen.

Fokus auf Wheeler North

Das aktuelle Programm umfasst in der ersten Phase rund 2.500 Meter an Diamantbohrungen, die sich primär auf das Zielgebiet Fox Lake Trail konzentrieren. Insgesamt sind für das laufende Jahr 7.500 Bohrmeter am Wheeler-North-Projekt geplant, um die Prioritätsziele FLT, Fork und Sphinx zu untersuchen. Besonders die Zone Sphinx gilt als strategisch bedeutsam, da sie sich nur etwa einen Kilometer südöstlich der bekannten Phoenix-Uranlagerstätte von Denison Mines befindet.

Die Exploration zielt darauf ab, bestehende strukturelle Korridore zu testen und deren Potenzial für eine Uranmineralisierung zu bewerten. Dass Denison Mines die Arbeiten am Wheeler-North-Projekt nicht nur operativ leitet, sondern auch vollständig finanziert, unterstreicht die Bedeutung der Partnerschaft für beide Unternehmen.

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Strategische Partnerschaft mit Denison

Die Grundlage für diese Aktivitäten bildet eine im November 2025 geschlossene Vereinbarung. Denison Mines kann sich durch gestaffelte Investitionen eine Beteiligung von bis zu 70 Prozent am Wheeler-North-Projekt sichern. Diese Kooperation ermöglicht Skyharbour eine deutliche Beschleunigung der Exploration, ohne die eigene Liquidität unmittelbar zu belasten.

An der Börse wird die Nachricht heute positiv aufgenommen; die Aktie legt um 1,83 Prozent auf 0,31 Euro zu. Damit setzt sich die freundliche Tendenz seit Jahresbeginn fort, in der das Papier bereits einen Wertzuwachs von knapp 18 Prozent verzeichnen konnte.

Umfangreiches Programm für 2026

Das Bohrprogramm bei Wheeler North ist Teil einer umfassenderen Strategie für das gesamte Portfolio von Skyharbour. Für das Jahr 2026 sind insgesamt mehr als 15.000 Meter an Diamantbohrungen über verschiedene neu gebildete Joint Ventures geplant. Neben Wheeler North stehen dabei auch die Projekte Getty East, Russell Lake und Wheeler River Inliers im Fokus.

Die kommenden Monate werden durch die Datenauswertung der ersten 2.500 Bohrmeter geprägt sein. Die Ergebnisse aus den Zielgebieten FLT, Fork und Sphinx werden entscheidend dafür sein, ob die identifizierten Korridore die erhoffte Ausdehnung der Uranmineralisierung in der östlichen Athabasca-Region bestätigen.

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