Der französische Rückversicherer Scor sendet gemischte Signale an die Märkte. Während ein wichtiges technisches Kaufsignal die Bullen befeuert, warnt ein klassischer Indikator vor kurzfristiger Überhitzung. Steht die Aktie vor einer Atempause oder geht die Rallye einfach weiter?

Technischer Durchbruch mit Signalwirkung

Am Donnerstag gelang der Scor-Aktie ein bemerkenswerter technischer Durchbruch: Sie überschritt die wichtige 50-Tage-Linie. Für Charttechniker ein klares Kaufsignal, das darauf hindeutet, dass der kurzfristige Aufwärtstrend den mittelfristigen Trend überholt hat. Solche Bewegungen ziehen oft weitere Käufe nach sich und bestätigen den etablierten Aufwärtstrend.

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Doch gleichzeitig mahnt der Stochastik-Indikator zur Vorsicht. Er zeigte sich am Freitag im überkauften Bereich. Diese Konstellation könnte auf eine bevorstehende Konsolidierung hindeuten - muss aber nicht zwangsläufig das Ende der Rallye bedeuten.

Fundamentale Stärke treibt den Kurs

Hinter der technischen Entwicklung steht eine solide fundamentale Performance. Im zweiten Quartal 2025 überraschte Scor mit einem Nettogewinn von 225 Millionen Euro und einer beeindruckenden Eigenkapitalrendite von 22,6 Prozent. Diese operativen Stärken bilden das Fundament für den anhaltenden Aufwärtstrend.

Der strategische "Forward 2026"-Plan zeigt zudem, wohin die Reise gehen soll:
* Jährliches Wirtschaftswachstum von 9 Prozent angestrebt
* Solvenzquote zwischen 185 und 220 Prozent als Zielkorridor
* Kontinuierliche Verbesserung der operativen Performance

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