Safran Aktie: Einfache Erfolgsmomente!
Trotz überhöhter Bewertung halten Analysten an Kaufempfehlungen für Safran fest – starkes Quartal und langfristiges Potenzial überzeugen.
Die Safran-Aktie zeigt sich robust – doch während der französische Triebwerkshersteller mit starken Quartalszahlen und einem klaren Aufwärtstrend glänzt, klafft eine überraschende Lücke: Das durchschnittliche Analystenkursziel liegt aktuell unter dem aktuellen Kurs. Warum bleiben die Experten dennoch optimistisch?
Starker Rückenwind aus dem Quartal
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Safran überraschte im Q1 2025 mit einem Umsatz von 7,26 Milliarden Euro, der die Erwartungen deutlich übertraf. Besonders die Triebwerkssparte legte mit einem Plus von 19% kräftig zu – angetrieben von der boomenden Nachfrage nach Wartung und Ersatzteilen.
Wichtige Signale für Anleger:
- Servicegeschäft als Wachstumstreiber: Der Bedarf an Triebwerkswartungen bleibt hoch
- Prognose bestätigt: Trotz makroökonomischer Unsicherheiten hält das Unternehmen an seinen Jahreszielen fest
- Charttechnik bullisch: Seit April im Aufwärtstrend, über 10% Gewinn in wenigen Wochen
Das Analysten-Paradox: Kaufen trotz Abwärtspotenzial?
Interessant ist die Diskrepanz zwischen Kurs und Einschätzung: Zwar sehen 13 Analysten die Aktie mehrheitlich auf "Kaufen", doch das durchschnittliche Kursziel von 225,92 Euro liegt unter dem aktuellen Niveau von 244,90 Euro. Einige Häuser zeigen sich jedoch deutlich optimistischer:
- Jefferies setzt mit 290 Euro eines der höchsten Ziele (Buy-Rating)
- RBC sieht bei 285 Euro noch Luft nach oben (Outperform)
"Der scheinbare Widerspruch löst sich auf, wenn man den langfristigen Horizont betrachtet", kommentiert ein Marktbeobachter. "Die Triebwerkswartung ist ein wiederkehrendes Geschäft mit hohen Margen – da wiegen kurzfristige Bewertungsfragen weniger schwer."
Kann der Aufwärtstrend anhalten?
Mit einem RSI von 88,2 wirkt die Aktie kurzfristig überkauft – doch die Fundamentaldaten geben Grund zum Optimismus. Die Luftfahrtbranche profitiert von der anhaltenden Erholung des Reiseaufkommens, und Safran ist als Zulieferer für Airbus gut positioniert.
Die nächsten Wochen werden zeigen, ob der Titel nach dem jüngsten Anstieg um über 6% in einer Woche eine Konsolidierung braucht – oder ob die starke Nachfrage aus der Triebwerkssparte weiterhin für Rückenwind sorgt.
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