Regeneron Aktie: Licht am Ende des Tunnels?
Regeneron verzeichnet sinkende Einnahmen durch Eylea, setzt aber auf vielversprechende Wirkstoffkandidaten. Kann die Pipeline die aktuelle Talfahrt stoppen?
Der Biotech-Riese Regeneron kämpft derzeit mit einem schwierigen Marktumfeld. Während die Einnahmen aus dem Flaggschiff-Medikament Eylea schwinden, setzt das Unternehmen auf seine vielversprechende Pipeline – doch können die neuen Wirkstoffe die enttäuschenden Quartalszahlen vergessen machen?
Eylea-Rückschlag belastet
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Das erste Quartal 2025 brachte für Regeneron eine herbe Enttäuschung: Die Einnahmen sanken um 3,7% im Vergleich zum Vorjahr, vor allem getrieben durch die nachlassende Nachfrage nach dem Augenmedikament Eylea. Der Rückschlag wurde noch verschärft, als die US-Zulassungsbehörde im April die beantragte Zulassung für eine vorgefüllte Eylea HD-Spritze ablehnte.
Doch trotz dieser aktuellen Dämpfer zeigt die langfristige Bilanz des Unternehmens Stärke. Im Jahr 2024 verzeichnete Regeneron noch ein Umsatzplus von 8,27% auf 14,2 Milliarden Dollar und steigerte den Gewinn um 11,61%.
Analysten sehen Potenzial
Die Wall Street scheint über die kurzfristigen Schwierigkeiten hinwegzublicken. Im Durchschnitt sehen 21 Analysten ein Kursziel von 825,14 Dollar – ein Potenzial von fast 40% gegenüber dem aktuellen Niveau. Cantor Fitzgerald bekräftigte jüngst seine "Overweight"-Einstufung mit einem Ziel von 695 Dollar.
Pipeline als Hoffnungsträger
Regeneron setzt alles auf seine vielseitige Pipeline mit rund 30 Wirkstoffkandidaten. Besonders vielversprechend:
- Dupixent zeigt bei chronischen Atemwegserkrankungen signifikante Verbesserungen
- Libtayo könnte bald in der adjuvanten Krebstherapie eingesetzt werden
- Die Kombination linvoseltamab zeigt frühe Erfolge bei Blutkrebs
Während die Aktie seit ihrem 52-Wochen-Hoch noch deutlich entfernt ist, könnte die breit aufgestellte Forschung und Entwicklung den Grundstein für eine nachhaltige Erholung legen. Die entscheidende Frage bleibt: Schafft Regeneron den Spagat zwischen kurzfristigen Herausforderungen und langfristigem Wachstum?
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