Red Cat Holdings beendete das Jahr 2025 mit einem technischen Upgrade und einer prominenten Platzierung in einem wichtigen Branchenbericht. Die Aktie schloss am 31. Dezember mit einem Plus von 1,80% bei 7,93 USD und stabilisierte sich damit nach volatilen Handelstagen Ende Dezember. Das Unternehmen startet ins neue Jahr mit verstärkter Aufmerksamkeit von Marktanalysten – befeuert durch regulatorische Verschiebungen im US-Drohnenmarkt.

Upgrade und Analystenlob

Gleich zwei positive Impulse trafen am Jahresende zusammen. Das Analysehaus StockInvest.us stufte Red Cat von "Sell" auf "Hold" hoch und verwies auf verbesserte technische Signale. Parallel dazu landete der Drohnenhersteller in Investing.coms Liste der "Top 5 Drone Stocks to Watch for 2026". Die Analyse, betrieben von WarrenAI, bezeichnete Red Cat als "Policy-Driven Performer" und hob das beeindruckende Umsatzwachstum von 646,4% im dritten Quartal hervor.

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Der Grund für die positive Einschätzung liegt weniger in fundamentalen Veränderungen als vielmehr in der strategischen Positionierung: Red Cat produziert in den USA und verfügt über die Blue UAS-Zertifizierung – ein entscheidender Vorteil angesichts der neuen Marktlage.

Regulatorischer Rückenwind

Ende Dezember setzte die Federal Communications Commission (FCC) Section 1709 des National Defense Authorization Act (NDAA) für das Geschäftsjahr 2025 durch. Die Regelung verbietet faktisch den Einsatz nicht-konformer ausländischer Drohnen – speziell aus China – in der US-Kommunikationsinfrastruktur.

Diese regulatorische Wende schafft eine Marktlücke, die Red Cat mit seiner NDAA-konformen Flotte füllen könnte. Sowohl Regierungsbehörden als auch kommerzielle Unternehmen müssen verbotene Hardware ersetzen. Die Frage ist nun, wie schnell Red Cat die Produktion hochfahren kann, um die erwartete Nachfrage zu bedienen.

Was 2026 bringt

Das technische Upgrade auf "Hold" signalisiert eine abwartende Haltung: Der Markt sucht nach konkreten Auftragserfolgen. Die Unterstützungsmarke bei 7,66 USD scheint vorerst zu halten, doch ob sich daraus ein nachhaltiger Aufwärtstrend entwickelt, hängt von der Umsetzung ab. Der nächste Quartalsbericht und mögliche Vertragsankündigungen dürften richtungsweisend sein.

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