Die Spannung steigt bei Polestar-Investoren. In wenigen Tagen legt der Elektroauto-Hersteller seine Halbjahreszahlen vor – und diese Bilanz könnte zur Richtungsentscheidung für die Aktie werden. Nach starken Verkaufszahlen will der Markt nun endlich sehen: Kann Polestar den operativen Erfolg auch in solide Finanzen übersetzen?

Machtprobe im E-Auto-Markt

Die H1-Zahlen am 3. September werden zum Lackmustest. Investoren erwarten klare Antworten auf brennende Fragen: Wie entwickeln sich die Margen angesichts des Preiskampfs? Verbessert sich die Cash-Position trotz hoher Investitionen? Die ungeprüften Zahlen werden noch vor Börsenstart erwartet, gefolgt von einer Telefonkonferenz des Managements.

Der E-Auto-Markt ist gnadenlos – da zählen nicht nur Absatzzahlen, sondern vor allem Profitabilität. Polestars jüngste Verkaufsstatistiken liefern allerdings eine starke Basis:
- Q2 2025: 18.049 ausgelieferte Fahrzeuge (+38% zum Vorjahr)
- Erstes Halbjahr 2025: 30.319 Fahrzeuge (+51% zum Vorjahr)

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Strategische Weichenstellungen

Parallel zur operativen Entwicklung treibt Polestar strategische Initiativen voran. Eine frische Equity-Investition von 200 Millionen US-Dollar durch den bestehenden Investor PSD Investment Limited stärkt die finanziellen Reserven. Noch bedeutsamer: Die geplante Produktion des Polestar 7 im slowakischen Košice ab 2028 – in Partnerschaft mit Volvo Cars. Diese europäische Produktionsstätte würde die Abhängigkeit von einzelnen Standorten reduzieren und die Lieferkette resilienter machen.

Alles steht auf dem Spiel

Die Halbjahresbilanz wird mehr sein als nur eine Zahlenkolonne. Sie wird zeigen, ob Polestar trotz intensivem Wettbewerb und hohen Investitionskosten den Weg zur Profitabilität findet. Die starken Verkaufszahlen sind da – jetzt muss die Finanzierung folgen. Für Anleger wird der 3. September zum entscheidenden Tag: Zeigt Polestar echtes Wachstum oder nur teuren Absatz?

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