Philips Aktie: Analysten gespalten
Die Philips-Aktie startet mit gemischten Signalen in die neue Handelswoche. Während der Kurs am Freitag um 2,01 Prozent auf 24,84 Euro fiel, bekräftigte die UBS Bank eine optimistische Einschätzung. Die Marktbewertung des niederländischen Gesundheitskonzerns liegt derzeit bei 23,62 Milliarden Euro.
Deutliche Meinungsunterschiede
Die Bewertung des Unternehmens spaltet derzeit die Analystengemeinschaft. Am vergangenen Freitag bestätigte UBS-Analyst Graham Doyle seine "Buy"-Einstufung für die Aktie. Die Schweizer Bank setzt ein Kursziel von 30,50 Euro an, was ein Aufwärtspotenzial von etwa 22,7 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom Freitag impliziert.
Andere Beobachter bleiben skeptisch. Die Bernstein Research stuft die Aktie lediglich als "Market-Perform" mit einem Kursziel von 22,70 Euro ein. Noch pessimistischer ist die Zacks Investment Research, die das Papier Mitte Januar auf "Strong Sell" herabgestuft hat. Diese Bandbreite zeigt die aktuelle Unsicherheit unter institutionellen Anlegern.
Wichtige Kennzahlen im Überblick:
* Schlusskurs (23.01.): 24,84 EUR
* UBS-Kursziel: 30,50 EUR
* Performance seit Jahresbeginn: +6,88%
* KGV-Schätzung 2025: 31,2
Strategische Neuausrichtung und Ausblick
Jenseits der Kursbewegungen hat Philips kürzlich zum 13. Mal in Folge einen Platz in der "Top 100 Global Innovators"-Liste von Clarivate gesichert. Gleichzeitig schlankt das Unternehmen sein Portfolio weiter ab. Der Verkauf des Geschäftsbereichs Emergency Care im Januar passt zur Strategie, sich auf Kernbereiche der Gesundheitstechnologie zu konzentrieren.
Die Aufmerksamkeit der Anleger richtet sich nun auf den Capital Markets Day am 10. Februar 2026. An diesem Tag will das Management den strategischen Fahrplan für das laufende Geschäftsjahr detailliert vorstellen. Die fundamentale Bewertung bleibt mit einem geschätzten KGV von 31,2 für 2025 hoch, wird jedoch durch eine erwartete Dividendenrendite von 3,37 Prozent teilweise kompensiert.
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