Der österreichische Energiekonzern OMV PK steckt in der Krise - und das gleich mehrfach. Während eine Spionageaffäre mit Russland-Verbindungen das Vertrauen in die Unternehmensführung erschüttert, prescht die Konzernspitze mit einem radikalen Sparkurs und tausenden Entlassungen voran. Steht der DAX-Konzern vor einem Wendepunkt?

Machtpoker mit Moskau eskaliert

Die Lage ist ernst: OMV PK hat einen Manager entlassen, weil dieser angeblich für Russland spioniert habe. Wie das Nachrichtenmagazin Profil berichtete, traf sich der Mitarbeiter mit einem russischen Diplomaten, der mutmaßlich für den Inlandsgeheimdienst FSB arbeitet. Besonders brisant: Der Manager war zeitweise an den arabischen Ölkonzern Adnoc abgeordnet - genau jenen Partner, mit dem OMV PK derzeit die milliardenschwere Fusion der Polyolefin-Sparten Borouge und Borealis vorantreibt. Ein Zufall? Wohl kaum.

Das österreichische Außenministerium hat bereits einen russischen Diplomaten einbestellt und die Aufhebung seiner Immunität verlangt. OMV PK betont, man kooperiere vollumfänglich mit den Behörden. Doch die Frage bleibt: Wie tief reicht dieses Sicherheitsrisiko - und könnten sensible Strategieinformationen bereits in falsche Hände gelangt sein?

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