Nickel 28 Capital setzt ein klares Zeichen für seine Aktionäre. Das Unternehmen hat ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm aufgelegt, um eine als zu hoch empfundene Bewertungslücke zu schließen. Gestützt wird dieser Schritt von soliden operativen Zahlen und einer verbesserten Liquidität.

Rückkaufziel: Über 8 Prozent des Kapitals

Der Vorstand von Nickel 28 Capital hat ein sogenanntes Normal Course Issuer Bid (NCIB) genehmigt. Dabei dürfen bis zu 7.050.819 Stammaktien zurückgekauft werden, was etwa 8,1 Prozent des ausgegebenen Grundkapitals entspricht. Die Maßnahme folgt einer Bewertung des Boards, wonach die Aktie in letzter Zeit mit einem erheblichen Abschlag zum Nettoinventarwert (NAV) gehandelt wurde.

Der Rückkauf soll über die Börse TSX Venture Exchange durchgeführt werden, womit Haywood Securities Inc. beauftragt wurde. Alle erworbenen Aktien werden anschließend eingezogen. Dadurch erhöht sich der prozentuale Anteil der verbleibenden Aktionäre am Unternehmen.

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Starke operative Basis für den Schritt

Die finanzielle Grundlage für das Rückkaufprogramm liefern stabile operative Ergebnisse. Im dritten Geschäftsquartal, das am 31. Oktober 2025 endete, produzierte das Ramu Nickel-Cobalt-Projekt 9.242 Tonnen Nickel und 887 Tonnen Kobalt. Die Produktion hat sich nach früheren mechanischen Problemen stabilisiert und unterstützt die Jahresziele.

Gleichzeitig verbesserte sich die Liquidität des Unternehmens spürbar. Die Kassenbestände beliefen sich zum Quartalsende auf 9,5 Millionen US-Dollar. Dies bietet den notwendigen Spielraum für die Kapitalrückführung. Das Management hält zudem die Unternehmenskosten weiterhin unter dem Ziel von 2,5 Millionen US-Dollar für das laufende Geschäftsjahr.

Makroumfeld bietet Rückenwind

Die makroökonomischen Rahmenbedingungen könnten dem Vorhaben zusätzlich zugutekommen. Die indonesische Regierung plant für 2026 eine Reduzierung der Erzproduktionsquoten auf 250 bis 260 Millionen Tonnen. Diese Verknappung des globalen Angebots führt bereits zu Volatilität und könnte die Nickelpreise stützen.

Für Nickel 28 Capital ist diese Entwicklung direkt relevant, da das Unternehmen eine 8,56-prozentige Beteiligung am Ramu-Projekt hält. Die kombinierte Wirkung aus stabiler Produktion, Kostendisziplin und einem möglicherweise unterstützenden Marktumfeld bildet die Grundlage für die strategische Entscheidung zum Aktienrückkauf. Das Programm läuft bis zum 17. Januar 2027.

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