Der Haushaltsrobotik-Pionier iRobot steckt in einer existenziellen Krise. Am vergangenen Freitag brach die Aktie um weitere 10,12 Prozent ein und erreichte mit 2,60 Euro ihr 52-Wochen-Tief - ein dramatischer Absturz, der die anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten des Roomba-Herstellers widerspiegelt. Allein in den letzten sieben Handelstagen verlor das Papier knapp 15 Prozent an Wert, während der Monatsverlust mit erschreckenden 63,95 Prozent zu Buche schlägt. Die Marktkapitalisierung ist auf magere 79,21 Millionen Euro geschrumpft - ein Bruchteil dessen, was der Konzern noch vor einem Jahr wert war.


Analysten vorsichtig neutral trotz Unterbewertung

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Die wenigen verbliebenen Analysten, die das Unternehmen noch bewerten, zeigen sich zurückhaltend. Die aktuelle Konsensmeinung lautet "Halten", wobei das durchschnittliche Kursziel bei umgerechnet 11,47 US-Dollar liegt - theoretisch ein enormes Aufwärtspotenzial von über 300 Prozent. Die fundamentalen Kennzahlen deuten ebenfalls auf eine massive Unterbewertung hin: Mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) von nur 0,12 wird der Konzern weit unter seinen Umsätzen gehandelt. Allerdings sprechen die negativen Gewinn- und Cashflow-Zahlen eine deutliche Sprache - das für 2025 prognostizierte KGV liegt bei -1,03, was die anhaltenden Verluste des einstigen Technologie-Vorreiters unterstreicht.


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