Der Wiener Luftfahrt-IT-Spezialist Frequentis verzeichnet aktuell eine Konsolidierungsphase im Aktienkurs. Nach einem beeindruckenden Monatszuwachs von über 25 Prozent gerät die Aktie nun unter Druck und notierte am 28. März 2025 bei 36,90 Euro - ein Tagesverlust von 2,64 Prozent gegenüber dem Vortag. Der Wert befindet sich damit rund 13 Prozent unter seinem erst kürzlich erreichten 52-Wochen-Hoch von 42,50 Euro vom 18. März. Dennoch spiegelt die Jahresentwicklung mit einem Plus von 34,18 Prozent das anhaltende Vertrauen der Investoren in den Anbieter von Kommunikationssystemen für sicherheitskritische Kontrollzentralen wider.

Analysten bleiben trotz Kursschwäche optimistisch

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Die Experteneinschätzungen zu Frequentis fallen weiterhin überwiegend positiv aus. Von vier Analysten empfehlen drei den Kauf der Aktie, während ein Experte zum Halten rät. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 40,93 Euro, was einem Aufwärtspotenzial von rund 9 Prozent entspricht. Besonders hervorzuheben ist die solide Finanzlage des Unternehmens, die durch hohe Liquiditätsreserven und gute Gewinnmargen gekennzeichnet ist. Anleger blicken nun gespannt auf den 8. April 2025, wenn Frequentis sowohl seine Ergebnisse für das vierte Quartal 2024 präsentieren als auch an der Zürs Investor Conference teilnehmen wird. Mit einer Marktkapitalisierung von rund 502 Millionen Euro und einem attraktiven Unternehmenswert-zu-Umsatz-Verhältnis von 0,87 für das laufende Jahr erscheint die Bewertung des IT-Dienstleisters trotz der jüngsten Kurskorrektur weiterhin moderat.

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