Der italienische Luxussportwagenhersteller Ferrari blickt den drohenden US-Importzöllen gelassen entgegen, während die Aktie aktuell unter Druck steht. Der Kurs fiel am 13. März 2025 um 1,86% auf 405,95 EUR. Dies setzt den negativen Trend der letzten Wochen fort, mit einem Monatsverlust von 8,19%. Trotz dieser kurzfristigen Rückgänge liegt die Aktie im Jahresvergleich noch 6,01% im Plus, bleibt jedoch mit 21,42% deutlich unter ihrem 52-Wochen-Hoch. Bemerkenswert ist, dass Ferrari-CEO Vigna kürzlich Klartext bezüglich der US-Zollpolitik gesprochen hat und keine größeren Auswirkungen für den Konzern erwartet.


Exportrisiken im Fokus

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Während die Aktie jüngst ein Tagesplus von 2,6% verzeichnen konnte, sehen Marktbeobachter potenzielle Risiken im Exportgeschäft und in branchenweiten Herausforderungen. Mit einem aktuellen KGV von 51,59 und einem KUV von 11,79 bleibt die Bewertung des Unternehmens auf hohem Niveau, was die Attraktivität für neue Anleger beeinflussen könnte.


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