Ethereum feiert einen Rekordmonat: Neues Allzeithoch, institutionelle Milliarden-Zuflüsse und Transaktionsvolumen auf historischen Höchstständen. Doch ausgerechnet zum Monatsende bricht der Kurs ein. Ist das nur eine normale Korrektur nach dem steilen Anstieg – oder deutet sich eine Trendwende an?

ETF-Zuflüsse explodieren

Der August war für Ethereum ein Monat der Extreme. Während Bitcoin-ETFs über 600 Millionen Dollar Abflüsse verkraften mussten, strömten in Ethereum-ETFs satte 4 Milliarden Dollar – ein deutliches Zeichen für das institutionelle Vertrauen in die Smart-Contract-Plattform. Das verwaltete Vermögen in ETH-ETFs kletterte auf über 29,5 Milliarden Dollar.

Besonders bemerkenswert: Unternehmen entdecken Ethereum als Treasury-Asset. Mittlerweile halten Firmen rund 4,4 Millionen ETH im Wert von über 19 Milliarden Dollar – das entspricht 3,7 Prozent des gesamten Angebots. Spitzenreiter ist BitMine Immersion Technologies mit über 1,71 Millionen ETH in der Unternehmenskasse.

On-Chain-Aktivität auf Rekordniveau

Die Netzwerk-Kennzahlen sprechen eine klare Sprache: Mit einem monatlichen Transaktionsvolumen von über 320 Milliarden Dollar erreichte Ethereum den dritthöchsten Wert seiner Geschichte – zum ersten Mal seit Mai 2021. Das Handelsvolumen auf dezentralen Börsen knackte sogar die 135-Milliarden-Dollar-Marke und markierte ein neues Allzeithoch.

48 Millionen Transaktionen, 15 Millionen aktive Adressen und ein Total Value Locked (TVL) von über 240 Milliarden Dollar in DeFi-Protokollen unterstreichen die fundamentale Stärke des Ethereum-Ökosystems. Die jüngsten Protokoll-Updates Pectra und Dencun haben durch reduzierte Gas-Gebühren zusätzlichen Schwung gebracht.

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Korrektur oder Trendwende?

Trotz der starken Fundamentaldaten korrigierte Ethereum zum Wochenende deutlich. Nach dem Allzeithoch zwischen 4.935 und 4.953 Dollar Ende August folgte eine Gewinnmitnahme-Welle. Der Kursrückgang wirft die Frage auf: Handelt es sich nur um eine gesunde Konsolidierung nach dem steilen Anstieg oder beginnt eine längere Schwächephase?

Die Divergenz zwischen robusten On-Chain-Metriken und der jüngsten Kursschwäche deutet auf eine normale Marktbereinigung hin. Analysten sehen in der regulatorischen Klarstellung – etwa durch den GENIUS Act in den USA – weiteren Rückenwind für institutionelle Investoren.

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