Critical Infrastructure Aktie: Europakampagne startet
Critical Infrastructure weitet seine Marketingaktivitäten in Europa aus. Ab heute arbeitet das Unternehmen mit der Bremer Agentur Plutus Invest and Consulting GmbH zusammen – ein Schritt, der die zuletzt gewachsene operative Präsenz auf dem Kontinent untermauern soll.
Die Vereinbarung im Detail
Die neue Kampagnenphase basiert auf einem Beratungsvertrag vom 16. Juli 2025 mit einer Laufzeit von zwölf Monaten. Das vereinbarte Honorar beträgt 100.000 Euro, mit einer Option auf Verlängerung für weitere 100.000 Euro. Ziel ist der Aufbau einer breiteren Investorenbasis in Europa. Plutus agiert dabei unabhängig vom Unternehmen; die Kampagne unterliegt den üblichen regulatorischen Meldepflichten.
Operative Fortschritte als Hintergrund
Der Zeitpunkt der Kampagne fällt mit einer Reihe von Meilensteinen zusammen. Ende Februar unterzeichnete Critical Infrastructure ein Memorandum of Understanding mit Terma A/S, dem größten dänischen Rüstungstechnologieunternehmen, zur Integration von Radarsystemen in autonome Kommunikationsplattformen. Kurz zuvor hatte das lettische Verteidigungsministerium dem Unternehmen ein Dual-Use-Innovationszertifikat ausgestellt, das den Zugang zu bis zu 3 Millionen Euro Projektfinanzierung für einen geplanten Fertigungsstandort in Liepāja eröffnet. Ergänzt wird dies durch eine Absichtserklärung mit dem polnischen Rüstungshersteller H. Cegielski – Poznan S.A. für Einsätze entlang der NATO-Ostflanke.
Außerhalb Europas sicherte sich das Unternehmen Ende Januar seinen ersten internationalen Verkauf dieser Plattformarchitektur: Eine Kommunikations- und Überwachungseinheit wird für das Tanbreez-Projekt in Grönland geliefert – geplante Auslieferung im Mai 2026. Ebenfalls Ende Februar erteilte das US-Patent- und Markenamt ein Patent für die mobile Funkstationsarchitektur des Unternehmens, das eine containerisierte Kommunikationslösung mit Scherenhubmast und Hybridenergiesystem schützt.
Mit der bevorstehenden Grönland-Lieferung und den laufenden Partnerschaften in Nordeuropa dürfte das zweite Quartal 2026 zeigen, ob sich die strategischen Vereinbarungen in konkrete Umsätze übersetzen lassen.
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