Cardano: Umsatzprognosen korrigiert
Cardano (ADA) steht vor einer entscheidenden Woche. Während das Netzwerk mit einer neuen Verfassung und frischen DeFi-Protokollen fundamentale Fortschritte macht, kämpft der Kurs mit einer kritischen Unterstützungszone. Anleger blicken nun gespannt auf den Monatsabschluss: Kann der wichtige Boden verteidigt werden oder droht ein weiterer Abverkauf?
Kampf an der Unterstützungslinie
Der Kurs der Kryptowährung notiert aktuell bei rund 0,36 US-Dollar und damit in gefährlicher Nähe zur signifikanten Nachfragezone zwischen 0,30 und 0,35 US-Dollar. Der jüngste Preisrückgang von über 8 Prozent auf Wochensicht verdeutlicht den Druck, unter dem der Vermögenswert steht. Analysten werten diesen Bereich als letzte Bastion vor einem möglichen tieferen Rutsch in Richtung 0,28 US-Dollar.
Technisch betrachtet dominieren die Bären das Geschehen. Der MACD-Indikator auf Wochenbasis signalisiert anhaltendes negatives Momentum. Um diesen Abwärtstrend zu brechen, müsste ADA zügig die Widerstandsmarke von 0,42 US-Dollar zurückerobern. Gelingt dies nicht, droht das Szenario von einer bloßen Korrektur in einen handfesten Trendbruch zu kippen.
Wale nutzen die Schwäche
Interessante Signale kommen jedoch von den sogenannten "Walen". On-Chain-Daten zeigen, dass Großinvestoren die aktuellen Kurse zum Einstieg nutzen. Adressen, die zwischen 1 Million und 10 Millionen ADA halten, haben seit Mitte Januar rund 100 Millionen Coins akkumuliert.
Marktbeobachter sehen darin eine Divergenz: Während kurzfristige Händler für Volatilität sorgen, scheinen langfristig orientierte Anleger und Großinvestoren auf eine Erholung zu spekulieren. Diese Kaufbereitschaft großer Adressen könnte die notwendige Stabilisierung im Bereich der Jahrestiefs unterstützen.
Fundamentaler Wandel im Hintergrund
Ungeachtet der Preisschwäche treibt das Projekt seine Dezentralisierung voran. Am 24. Januar 2026 trat die neue Cardano-Verfassung in Kraft, die mit einer Zustimmung von 79 Prozent ratifiziert wurde. Sie regelt unter anderem strengere Standards für Budgetfreigaben und Governance-Aktionen.
Zusätzlich beleben neue Anwendungen das Ökosystem. Der Start des Surge Protocols bringt automatisierte Handelsstrategien direkt auf die Blockchain, was perspektivisch das Handelsvolumen und die Netzwerkaktivität steigern soll. Auch die Freigabe von 70 Millionen ADA für Infrastrukturprojekte wie Stablecoin-Integrationen unterstreicht, dass die Entwicklung unabhängig vom Tageskurs weiterläuft.
Blick auf den Monatsabschluss
Für die kurzfristige Preisentwicklung ist der kommende Monatsabschluss das Zünglein an der Waage. Gelingt es den Käufern, die Zone um 0,30 bis 0,35 US-Dollar zu verteidigen, bleibt das übergeordnete Setup konstruktiv. Ein Bruch der Marke von 0,282 US-Dollar würde das Chartbild hingegen deutlich eintrüben. Bis zum geplanten "Buidler Fest" im März in Argentinien benötigen die Bullen nun technische Bestätigung, um das Vertrauen in den Kurs zurückzugewinnen.
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