Cardano erholte sich in dieser Woche zunächst spürbar – doch der Rückenwind hielt nicht lange. Schwächere US-Arbeitsmarktdaten drückten die Stimmung und zogen den gesamten Kryptomarkt mit nach unten. Wie stabil sind die jüngsten Unterstützungszonen, wenn die Nervosität am Markt hoch bleibt?

Erholung – und dann Gegenwind

In den Tagen vor heute kletterte ADA bis auf 0,28 US-Dollar (am Mittwoch). Die Bewegung fiel in eine kurze Rally am Gesamtmarkt, in der Bitcoin zeitweise über 73.500 US-Dollar sprang.

Danach drehte das Bild. Berichte über den Verlust von 92.000 Jobs in den USA sowie einen Anstieg der Arbeitslosenquote auf 4,4% setzten Risiko-Assets unter Druck – und damit auch Kryptowährungen. In den letzten 24 Stunden sank die Marktkapitalisierung des gesamten Digital-Asset-Markts laut den vorliegenden Daten um rund 3,58%.

Passend dazu steht der Fear-&-Greed-Index bei 23. Das signalisiert klar: „Fear“ dominiert aktuell das Sentiment.

Blick auf ADA und den Markt

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Trotz des Rücksetzers werden für März weiterhin mögliche Kursmarken diskutiert. In einzelnen Projektionen taucht dabei ein Zielbereich um 0,40 US-Dollar auf. Das bleibt allerdings ein Szenario, während der Markt gleichzeitig auf Konjunktursignale reagiert.

Bitcoin schwankt derweil im Bereich von 68.000 bis 69.000 US-Dollar. Genau diese Spanne ist für viele Altcoins wichtig, weil sie häufig die Richtung vorgibt, sobald die Volatilität zunimmt.

ETF-Impuls aus dem Ökosystem

Parallel zur kurzfristigen Nervosität gibt es institutionelle Signale: Gestern startete 21Shares an der Nasdaq den ersten Spot-Polkadot-ETF (Ticker: TDOT). Das unterstreicht den Trend zu stärker reguliertem Zugang für institutionelle und private Anleger.

Insgesamt bleibt Cardano damit in einem Umfeld, das gleichzeitig von technischen Kursmarken und externen Konjunkturdaten getrieben wird. Entscheidend für die nächsten Tage: ob die Unterstützungsniveaus, die Anfang des Monats ausgebildet wurden, unter dem Eindruck der jüngsten US-Arbeitsmarktzahlen halten.

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