BlueNord hat gestern vorläufige Produktionsdaten für den Januar 2026 vorgelegt. Die Zahlen belegen einen erfolgreichen Jahresauftakt, der maßgeblich durch den fortschreitenden Hochlauf des Tyra-Hubs geprägt wurde. Stellt das Erreichen neuer Spitzenwerte beim Gasexport nun die Weichen für ein starkes erstes Quartal?

  • Gesamtproduktion Januar: 43,1 mboepd
  • Beitrag Tyra-Hub: 22,4 mboepd
  • Peak-Gasexport (25. Jan.): 227 mmscfpd
  • Nächster Termin: 24. Februar 2026 (Q4-Zahlen)

Tyra-Hub erreicht neuen Spitzenwert

Der Fokus der gestrigen Meldung lag auf der Leistung des Tyra-Hubs in der dänischen Nordsee. Mit einer durchschnittlichen Netto-Produktion von 22,4 tausend Barrel Öläquivalent pro Tag (mboepd) steuerte das Projekt mehr als die Hälfte des monatlichen Gesamtergebnisses von 43,1 mboepd bei.

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Besonders hervorzuheben ist der 25. Januar: An diesem Tag erreichte die Gasexportrate mit 227 Millionen Standardkubikfuß pro Tag (mmscfpd) den höchsten Stand seit der Wiederinbetriebnahme der Anlage. Dies deutet darauf hin, dass die technischen Kapazitäten nach der Modernisierungsphase zunehmend stabilisiert werden können.

Stabilität trotz kurzzeitiger Störungen

Trotz der positiven Tendenz verlief der Januar nicht völlig reibungslos. Das Unternehmen berichtete von zwei vorübergehenden operativen Problemen, die den Output kurzzeitig bremsten. Diese konnten jedoch jeweils innerhalb von 24 Stunden behoben werden, was die operative Belastbarkeit unterstreicht.

Die restlichen Bestandsanlagen – die Felder Dan, Gorm und Halfdan – lieferten eine Netto-Produktion von insgesamt 20,7 mboepd. Dabei überzeugten vor allem die Hubs Dan und Halfdan durch eine hohe operative Effizienz, die im Berichtszeitraum bei über 90 Prozent lag.

Ausblick auf die Quartalszahlen

Die nun veröffentlichten Produktionsmengen liefern das operative Fundament für die anstehenden Finanzberichte. Am Dienstag, den 24. Februar 2026, wird BlueNord die Ergebnisse für das vierte Quartal 2025 vorlegen. Marktteilnehmer dürften dann vor allem darauf achten, wie sich die gestiegenen Fördermengen des Tyra-Hubs in den finalen Bilanzen des vergangenen Jahres niedergeschlagen haben.

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