Bitcoin bewegt sich weiter in einer engen Spanne. Nach einem kurzen Ausflug über die 90.000-Dollar-Marke pendelt die Kryptowährung aktuell bei rund 89.600 Dollar. Während die fundamentalen Daten des Netzwerks stark bleiben – das 20-millionste Bitcoin rückt näher – dominiert am Markt Vorsicht. Der Fear & Greed Index steht auf 25 und signalisiert extreme Angst.

Spannungsfeld zwischen Knappheit und Marktstimmung

Die technische Lage zeigt ein klares Bild: Bitcoin testet derzeit die Unterstützung bei 88.500 Dollar. Ein Bruch dieser Marke könnte weitere Abgaben auslösen, während ein Ausbruch über 91.500 Dollar als Signal für eine Trendwende gewertet würde. Die Volatilität der vergangenen 30 Tage liegt annualisiert bei knapp 26 Prozent.

Parallel dazu erreicht das Netzwerk einen bedeutenden Meilenstein. Mit über 19,96 Millionen Bitcoin im Umlauf und einer täglichen Neuemission von nur noch 450 BTC nach dem Halving wird voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2026 das 20-millionste Bitcoin gemint. Danach verbleiben lediglich eine Million Coins für die nächsten rund 114 Jahre bis 2140. Die Inflationsrate liegt mittlerweile deutlich unter einem Prozent – mathematisch ist die Knappheit längst Realität.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Bitcoin?

Doch während die Angebotskurve schrumpft, zeigt sich die Nachfrageseite zurückhaltend. Institutionelle Zuflüsse in Bitcoin-Spot-ETFs blieben diese Woche verhalten. Gleichzeitig gewinnt Gold als klassischer sicherer Hafen an Zugkraft, befeuert durch geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheit.

Regulierung und die Energie-Debatte

Auch abseits des Charts bewegt sich einiges. In Großbritannien hat die Finanzaufsicht FCA ihre Konsultationen zu verschärften Verbraucherschutzregeln für Krypto-Dienstleister finalisiert. In den USA warten Marktteilnehmer nach der Verabschiedung der Stablecoin-Gesetzgebung im vergangenen Jahr nun auf klarere Richtlinien für DeFi-Protokolle.

Zudem sorgt eine neue Diskussion für Aufsehen: Energie versus digitale Assets. Hochkarätige Kommentatoren stellen die Frage, ob Energierohstoffe aktuell institutionell attraktiver bewertet werden als kryptografische Vermögenswerte. Diese Debatte beeinflusst insbesondere ESG-orientierte Fonds bei ihrer Kapitalallokation Anfang 2026.

Die kommenden Wochen dürften zeigen, ob die 88.500-Dollar-Marke als lokaler Boden fungiert oder nur eine Verschnaufpause vor weiteren Korrekturen darstellt. Die Netzwerkdaten sprechen für langfristige Stärke – kurzfristig dominiert jedoch Zurückhaltung.

Bitcoin: Kaufen oder verkaufen?! Neue Bitcoin-Analyse vom 24. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Bitcoin-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Bitcoin-Investoren. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 24. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Bitcoin: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...