Die kanadische Bergbaugesellschaft hat ihre Seitwärtsbewegung spektakulär beendet und steuert auf neue Höchststände zu. Nach dem entscheidenden Durchbruch der 21-Dollar-Marke rauschte der Kurs in einem Zug bis knapp unter die nächste Widerstandszone bei 27,50 Dollar. Doch dahinter steckt mehr als nur technischer Schwung.

Umbenennung als Signal für neue Strategie

Der Namenswechsel von Barrick Gold zu Barrick Mining ist kein Zufall. Die Kanadier wollen sich breiter aufstellen und setzen neben Gold verstärkt auf Kupfer als zweites Standbein. Eine clevere Strategie, denn das rote Metall wird für die Energiewende dringend benötigt. Die aktuellen Quartalszahlen belegen: Der Plan geht auf.

Im zweiten Quartal 2025 überraschte das Unternehmen mit einem Gewinn je Aktie von 0,47 Dollar – 47 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Umsatz kletterte auf 3,68 Milliarden Dollar, während der operative Gewinn auf 1,69 Milliarden Dollar hochschnellte. Besonders beeindruckend: In den ersten sechs Monaten flossen 32 Prozent mehr Mittel ins Unternehmen, insgesamt 2,5 Milliarden Dollar.

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