Avery Dennison Aktie: Kalte Dusche!
Avery Dennison verfehlt Gewinnerwartungen und gibt vorsichtige Prognose für Q2 ab. Analysten zeigen sich enttäuscht über die Entwicklung.
Die jüngsten Zahlen von Avery Dennison waren wohl eher eine kalte Dusche für die Anlegergemeinde. Sowohl die Ergebnisse des ersten Quartals als auch der Ausblick auf das zweite Quartal blieben hinter den Erwartungen zurück. Das sorgte für spürbare Ernüchterung am Markt.
Gewinnziele verfehlt
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Schauen wir genauer hin: Was lief im ersten Jahresviertel schief? Der Gewinn schmolz im Vergleich zum Vorjahr leicht zusammen. Unterm Strich standen 166,3 Millionen US-Dollar oder 2,09 Dollar pro Aktie in den Büchern. Ein Jahr zuvor waren es immerhin noch 172,4 Millionen Dollar oder 2,13 Dollar je Anteil gewesen.
Auch auf bereinigter Basis gab es keine Jubelsprünge. Mit 2,30 Dollar pro Aktie schrammte man haarscharf an der durchschnittlichen Analystenschätzung von 2,31 Dollar vorbei. Zwar nur eine minimale Abweichung, aber eben doch daneben. Und der Umsatz? Der trat mit rund 2,15 Milliarden Dollar quasi auf der Stelle – ein winziges Minus von 0,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Stagnation statt Wachstum.
Ausblick sorgt für Sorgenfalten
Wirklich belastend wirkte jedoch der Blick nach vorn. Für das derzeit laufende zweite Quartal stellte das Management einen bereinigten Gewinn zwischen 2,30 und 2,50 Dollar je Aktie in Aussicht. Das klingt isoliert betrachtet vielleicht passabel, doch die Crux liegt im Detail: Marktkenner hatten mit deutlich mehr gerechnet!
Die durchschnittliche Prognose der Analysten lag nämlich bei 2,56 Dollar je Aktie. Die nun ausgegebene Zielspanne liegt also komplett unter dieser wichtigen Marke. Das ist schon ein Dämpfer. Solche Prognosen senden oft klare Signale – und in diesem Fall deutet es darauf hin, dass die Unternehmensführung selbst eher vorsichtig in die Zukunft blickt. Man könnte auch sagen: Die Bären wittern Morgenluft.
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