Aventis Energy Aktie: Verlässliche Wachstumsrate!
Aventis Energy rückt seinem ersten Bohrprogramm seit über 40 Jahren am Corvo-Uran-Projekt in Saskatchewan näher. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen – und die Erwartungen hoch. Denn die anvisierten Ziele liegen nah an der Oberfläche, und historische Proben zeigten beachtliche Urangehalte von bis zu 8,1 Prozent.
Geophysikalische Untersuchung liefert Grundlage
Das kanadische Explorationsunternehmen hat Mitte Januar 2026 eine umfassende Schwerkraftmessung durch MWH Geo-Surveys abgeschlossen. Über 5.000 Messpunkte auf einem Raster von 50 mal 200 Metern erfassten mehr als 29 Kilometer elektromagnetischer Leitfähigkeitszonen. Die Daten sollen Dichteanomalien aufspüren, die auf hydrothermale Veränderungen und damit auf uranhaltige Strukturen hindeuten könnten.
Die gewonnenen Informationen bilden nun die Basis für die konkrete Planung der Bohrlöcher, die Anfang Februar ins Feld mobilisiert werden – früher als ursprünglich vorgesehen.
Manhattan Showing im Fokus
Das geplante Diamantbohrprogramm umfasst 2.500 bis 3.000 Meter verteilt auf acht bis zehn Bohrlöcher. Ein zentrales Ziel ist die Manhattan Showing entlang des nördlichen elektromagnetischen Korridors. Dort wurden an der Oberfläche historische Gesteinsproben mit Urangehalten von bis zu 8,1 Prozent U3O8 entnommen – ein vielversprechender Wert für oberflächennahe Mineralisierung.
Die Zieltiefen liegen zwischen 200 und 300 Metern unter der Oberfläche. Aventis verfolgt damit ein ähnliches Modell wie die Rabbit Lake-Lagerstätte: flache, hochgradige Uran-Vorkommen im Grundgebirge.
Finanzierung über Optionsvereinbarung
Aventis finanziert das Programm zu 100 Prozent im Rahmen einer dreijährigen Optionsvereinbarung mit Standard Uranium. Um sich 75 Prozent der Projektrechte zu sichern, muss das Unternehmen insgesamt sechs Millionen kanadische Dollar in Exploration investieren. Das aktuelle Bohrprogramm deckt die Verpflichtungen für das erste Jahr ab.
Das Corvo-Projekt liegt rund 60 Kilometer östlich von Camecos McArthur River-Mine und etwa 45 Kilometer nordöstlich der Gemini-Mineralisierungszone von Atha Energy – in einer Region mit bekanntem Uranpotenzial im östlichen Athabasca-Becken.
Erste Ergebnisse im Frühjahr erwartet
Mit der Mobilisierung Anfang Februar dürfte Aventis bis März oder April erste Bohrkernproben ziehen und zur Analyse versenden. Die Ergebnisse werden zeigen, ob die historischen Oberflächenfunde sich in der Tiefe fortsetzen und ob die geophysikalischen Anomalien tatsächlich auf wirtschaftlich relevante Uranmineralisierung hindeuten.
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