Aventis Energy Aktie: Uranium-Durchbruch!
Die kanadische Aventis Energy sorgt für Aufregung: Nach spektakulären Radioaktivitätsmessungen, die sogar die Messgeräte überlasten, holt sich das Bergbauunternehmen nun einen erfahrenen Experten an Bord. Chris Fozard soll als neuer Technical Advisor die vielversprechenden Uran- und Kupferprojekte vorantreiben. Kann das Unternehmen vom starken Rohstoffmarkt profitieren?
Experten-Verstärkung zur rechten Zeit
Mit der Ernennung von Chris Fozard zum Technical Advisor setzt Aventis Energy auf bewährte Expertise. Der Geological Engineer bringt über 20 Jahre Explorationserfahrung aus verschiedenen internationalen Märkten mit – von China über Chile bis hin zu mehreren kanadischen Provinzen. Seine Spezialisierung auf verschiedene Lagerstättentypen, insbesondere Gold-, Molybdän- und Sulfidvorkommen, macht ihn zu einem wertvollen Berater.
"Aventis ist gut positioniert, um ihre Sting- und Corvo-Projekte zu einer Zeit voranzutreiben, in der die Uran- und Kupfermärkte stark sind", kommentierte Fozard seine neue Rolle. CEO Michael Mulberry zeigt sich begeistert über die Verstärkung im technischen Team.
Sensationelle Messwerte am Corvo-Projekt
Die Ernennung folgt auf beeindruckende Explorationsergebnisse am Corvo Uranium Project. Im September meldete Aventis Energy spektakuläre Radioaktivitätswerte: An der historischen Manhattan-Lagerstätte überstiegen die Messungen sogar die Kapazität der Geräte mit über 65.535 Impulsen pro Sekunde. Zusätzlich entdeckte das Team 112 weitere Vorkommen mit anomal hoher Radioaktivität von bis zu 13.500 Impulsen pro Sekunde.
Die Laboranalysen bestätigten die Hoffnungen: Gesteinsproben zeigten Urangehalte zwischen 1,19 und 5,98 Prozent U3O8 – Werte, die selbst erfahrene Geologen aufhorchen lassen.
KI-gestützte Exploration und ehrgeizige Pläne
Aventis Energy setzt nicht nur auf traditionelle Methoden, sondern auch auf modernste Technologie. Das Unternehmen nutzt bereits künstliche Intelligenz und Satellitendaten, um neue Explorationsziele zu identifizieren. Für das vierte Quartal 2025 ist eine umfassende Schwerkraft-Untersuchung geplant, gefolgt von einem Diamantbohrprogramm im ersten Quartal 2026.
Das Portfolio umfasst neben dem Corvo-Projekt auch das Sting Copper Project mit rund 12.700 Hektar Fläche. Hier zeigten frühere Bohrungen bereits vielversprechende Kupfergehalte von 0,32 Prozent über 54,8 Meter, mit Spitzenwerten von bis zu 5,43 Prozent Kupfer.
Mit beiden Rohstoffen – Uran für die Kernenergie und Kupfer für die Elektrifizierung – trifft Aventis Energy den Nerv der Zeit. Unter Fozards technischer Führung könnte das Unternehmen von der steigenden Nachfrage nach kritischen Mineralien profitieren.
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