Avanti Gold hat sein 2026er-Bohrprogramm deutlich ausgeweitet und zeitgleich historische Kernproben zur schnellen Analyse freigegeben. Das Unternehmen will zunächst 2.100 Meter historischen Bohrkern aufwerten und hat das geplante Bohrvolumen von 15.000 auf 42.000 Meter erhöht. Kann dieses Vorgehen die Ressourcendefinition und -erweiterung beschleunigen?

  • Assays von 2.100 m historischem Kern sind in Arbeit (SGS, Mwanza); Ergebnisse erwartet im Q1 2026.
  • Bohrprogramm 2026 insgesamt 42.000 m; Phase 1 (15.000 m) bereits finanziert.
  • Bohrstart und Rig-Mobilisierung geplant für spätes Q1 2026.

Historische Kernproben

Avanti Gold analysiert 2.100 Meter historischen Bohrkerns vom Akyanga-Deposit. Die Proben laufen derzeit im SGS-Labor in Mwanza, Tansania; Resultate sollen noch im ersten Quartal 2026 vorliegen. Die Auswertung deckt etwa 10 % der historischen Diamantbohrungen ab und fokussiert auf die nordwestliche Fortsetzung sowie hochgradige Bereiche im Süden des Deposits. Ziel ist die Bestätigung der Kontinuität hochgradiger Mineralisierung vor Aufnahme der großflächigen Bohrarbeiten.

Die Bohrkampagne

Das Unternehmen hat das Bohrprogramm für 2026 von ursprünglich 15.000 auf 42.000 Meter erhöht. Die Kampagne teilt sich in zwei Phasen:

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  • Phase 1 (März–Juli 2026): 15.000 m, konzentriert auf Akyanga und Akyanga East. Diese Phase ist vollständig finanziert.
  • Phase 2 (August–Dezember 2026): weitere 27.000 m, Ausrichtung auf Satellitenzonen wie Ngalula, Tulonge, Lubitchako und Kilombwe.

Der definitive Bohrvertrag soll in den kommenden Wochen unterzeichnet werden; die Mobilisierung der Rigs ist für späteres Q1 2026 vorgesehen.

Marktreaktion und Ausblick

Die Märkte reagierten positiv: Auf dem OTCQB schloss die Aktie (Ticker AVTGF) die Handelswoche bis zum 23. Januar 2026 bei USD 0,4633, ein Plus von 10,78 % über fünf Handelstage. An der CSE notierte die Aktie bei rund CAD 0,62.

Fundiert wird die Bewertung durch die bestehende Ressource am Misisi-Projekt (Akyanga): 40,8 Millionen Tonnen mit 2,37 g/t Gold, entsprechend 3,11 Millionen Unzen (NI 43-101, Inferred). Die kurzfristige Exploration finanziert Avanti Gold teilweise durch eine abgeschlossene Privatplatzierung in Höhe von C$25 Millionen (Oktober 2025). Das Projekt wird mit einer Beteiligung von 73,5 % geführt und verfügt über drei 30-jährige Bergbaulizenzen auf 133 km².

Konkret bleibt nun die termingerechte Auswertung der Kernproben und die planmäßige Mobilisierung der Bohrgeräte im Fokus. Mit bestätigten Assay-Ergebnissen im Q1 2026 und einem gestaffelten Bohrprogramm bis Ende 2026 liefert Avanti Gold klare Meilensteine für die weitere Ressourcendefinition.

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