IT-Dienstleister Atos meldet starken Umsatzrückgang, konnte jedoch Cashflow deutlich verbessern. Wichtige Strategie-Update im Mai erwartet.

Die Aktie des IT-Dienstleisters Atos zeigt seit Jahresanfang einen dramatischen Absturz von über 80 Prozent. Der Titel notiert aktuell nahe seinem historischen Tiefststand.

Düstere Quartalszahlen

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Am 17. April legte das Unternehmen überraschend früh seine Zahlen für das erste Quartal 2025 vor. Die Ergebnisse zeigen ein zwiespältiges Bild: Zwar verbuchte Atos mit 1,7 Milliarden Euro eine solide Auftragseingangssteigerung, doch der Umsatz sackte organisch um 15,9 Prozent auf 2,068 Milliarden Euro ab. Beide Geschäftsbereiche – Eviden und Tech Foundations – verzeichneten Rückgänge.

Cash-Bremse gezogen

Immerhin gelang es dem Konzern, den Cash-Verbrauch drastisch zu reduzieren. Statt 415 Millionen Euro wie im Vorjahresquartal betrug der negative Cashflow diesmal nur noch rund 40 Millionen Euro – und das ohne kreative Buchhaltungstricks. Die Liquidität belief sich Ende März auf knapp 1,96 Milliarden Euro, nach 2,18 Milliarden Euro zum Jahreswechsel.

Was kommt als nächstes? Am 14. Mai will Atos auf seinem Capital Markets Day weitere strategische Details präsentieren. Bis dahin bleibt der Titel ein Spekulationsobjekt für risikobereite Anleger. Die extrem hohe Volatilität von über 500 Prozent spricht Bände.

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