Die aktuelle Einstufung eines Performance-Checks vom 25. Januar 2026 mit einem C‑Rating dämpft den jüngsten Erholungsversuch der Arkema Aktie. Trotz eines Kursaufschwungs in der Vorwoche bleibt die Bewertung schwach und signalisiert unterdurchschnittliche Anlagequalität. Reicht die Kapazitätserweiterung in Asien, um das Rating mittelfristig zu drehen?

Wesentliche Fakten in Kürze
- Rating (25. Januar): C — Hinweis auf unterdurchschnittliche Performance-Qualität
- Kursniveau: ca. 52,10 EUR (weit entfernt vom Allzeithoch 134,95 EUR)
- Singapur: Produktionsanlage für Rilsan Clear in Betrieb, Kapazität verdreifacht, Investition ~20 Mio. USD
- Fokusmärkte: AR/VR-Hardware, Smart Consumer Electronics, Medizintechnik

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Rating trifft Erholung

Das C‑Rating vom 25. Januar belastet das Sentiment. Der Kurs liegt bei rund 52,10 EUR und hat seit dem Allzeithoch vor vier Jahren über 61 % verloren. Kurzfristige Ausschläge — etwa ein Plus von über 5 % Mitte der Woche — reichen nicht aus, um die langfristige Schwäche zu neutralisieren. Das Rating stellt die Stabilität und das Risiko‑Rendite‑Profil im Vergleich zum Wettbewerb infrage und macht konservative Anleger zurückhaltend.

Kapazitätsschub in Asien

Arkema hat in Singapur eine Anlage für Rilsan Clear voll in Betrieb genommen. Die Folgen:
- Dreifache globale Kapazität für transparente Polyamide.
- Investitionsvolumen rund 20 Mio. USD.
- Größte Produktionskapazität für diese Kunststoffe in Asien.
Die Anlage zielt auf Wachstumssegmente wie AR/VR, Consumer Electronics und Medizintechnik. Das schafft Produktionspotenzial, liefert aber noch keine direkten Profitabilitätsnachweise.

Antwort auf die eingangs gestellte Frage: Kurzfristig ist die Kapazitätserweiterung kein klarer Treiber für ein besseres Rating. Marktteilnehmer verlangen nachweisbare Verbesserungen bei Margen und Profitabilität, nicht nur Ausbau der Kapazität.

Fazit und Ausblick

Operativ stärkt die Singapur‑Investition Arkemas Präsenz in Zukunftsmärkten. Bewertungsseitig bleibt der Titel jedoch unter Druck. Solange keine nachhaltige Trendwende über der Marke von 60 EUR gelingt und keine klaren Belege für verbesserte Profitabilität vorliegen, ist mit fortgesetzter Zurückhaltung seitens der Anleger zu rechnen.

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