Apex Critical Metals startet mit Rückenwind in das Börsenjahr 2026. Das Explorationsunternehmen hat zum Jahreswechsel umfassende Ergebnisse seines Bohrprogramms auf dem kanadischen Cap-Projekt vorgelegt, die das geologische Potenzial der Liegenschaft deutlich untermauern. Während die Aktie aktuell rund 49 Prozent unter ihrem 52-Wochen-Hoch notiert, liefern die neuen Daten geologische Argumente für eine mögliche Neubewertung der Ressourcen.

Bestätigung eines großen Systems

Im Zentrum der aktuellen Meldung steht das Bohrloch CAP25-006. Hier gelang es dem Unternehmen, eine bekannte Niobium-Zone signifikant auszuweiten. Der durchteufte Abschnitt von 124,5 Metern mit einem Gehalt von 0,27 % Nb₂O₅ umschließt den bereits zuvor gemeldeten hochgradigen Kernbereich.

Die Bedeutung dieser Entdeckung liegt in der Geometrie: Die mineralisierte Zone ist in mehrere Richtungen offen. Damit hat Apex ein klares Primärziel für die kommenden Bohrkampagnen definiert. CEO Sean Charland sieht darin die Bestätigung eines großen, fruchtbaren Carbonatit-Systems.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

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  • Erweiterte Niobium-Zone: 124,5 Meter mit 0,27 % Nb₂O₅ (Bohrloch CAP25-006)
  • Hochgradiges Phosphat: 3,8 Meter mit 16,2 % P₂O₅ sowie breitere Zonen mit 6,2 % (Bohrloch CAP25-007)
  • Seltene Erden (REE): Mehrere Abschnitte zwischen 1,08 % und 1,33 % REO

Mehr als nur Niobium

Die Daten verdeutlichen, dass es sich beim Cap-Projekt um ein Multi-Metall-Vorkommen handelt. Neben Niobium wurden signifikante Phosphat-Konzentrationen und Anreicherungen von Seltenen Erden (REE) nachgewiesen. Besonders die Verteilung der Phosphat-Zonen über mehrere Bohrlöcher hinweg stützt die geologische Interpretation eines komplexen Systems, das verschiedene kritische Rohstoffe beherbergt.

Neue Ziele und US-Expansion

Für das Jahr 2026 hat das Management bereits den Fahrplan festgelegt. Ein wesentlicher Treiber könnte eine neu identifizierte magnetische Anomalie südöstlich des aktuellen Bohrgebiets werden. Diese massive Struktur wurde bisher kaum untersucht und stellt ein ungetestetes Ziel dar, das im neuen Jahr durch erste Bohrungen evaluiert werden soll.

Parallel dazu treibt Apex seine Aktivitäten in den USA voran. Das "Rift"-Projekt in Nebraska gilt als kurzfristiger operativer Katalysator. Ein bereits vollständig finanziertes Bohrprogramm soll hier im ersten Quartal 2026 anlaufen. Ziel ist es, an historische Bohrergebnisse anzuknüpfen, die außergewöhnliche Gehalte an Seltenen Erden aufwiesen.

Fazit und Ausblick

Apex Critical Metals positioniert sich mit diesen Ergebnissen breiter im Sektor für kritische Mineralien. Die Kombination aus der Ausweitung der Niobium-Zone in Kanada und dem bevorstehenden Bohrstart in den USA schafft für die kommenden Monate einen klaren Newsflow. Der Fokus der Anleger dürfte sich nun darauf richten, ob die neuen Ziele – insbesondere die magnetische Anomalie – ähnliche Erfolge liefern wie die Bohrungen des Jahres 2025.

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