Andritz Aktie: Ausschüttung läuft
Morgen fließt Geld: Andritz überweist am 2. April 2026 eine Dividende von 2,70 Euro je Aktie — 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig startete heute ein neues Aktienrückkaufmandat. Zwei Kapitalmaßnahmen auf einmal, die das Bild einer selbstbewussten Ausschüttungspolitik zeichnen.
Dividende mit Wachstumsgeschichte
Die 119. Hauptversammlung in Graz hat die Weichen gestellt. Insgesamt schüttet Andritz für das Geschäftsjahr 2025 rund 253,8 Millionen Euro aus — nach 248,5 Millionen Euro im Vorjahr. Auf die Bruttodividende fällt die österreichische Kapitalertragsteuer von 27,5 Prozent an, die Abwicklung übernimmt die UniCredit Bank Austria AG.
Kein Einzelfall: In den vergangenen zehn Jahren erhöhte Andritz die Dividende neunmal. Die aktuelle Rendite liegt bei rund 4,1 Prozent, die Ausschüttungen wuchsen in drei Jahren um gut 16 Prozent.
Rückkauf und operativer Rückhalt
Das neue Rückkaufmandat läuft 30 Monate ab heute und erlaubt den Erwerb eigener Aktien bis zur gesetzlich zulässigen Obergrenze — ausdrücklich nicht zum Weiterhandel, sondern zur Kapitalstruktursteuerung. Zusammen mit der Dividende ergibt sich eine klassische Doppelstrategie: laufende Ausschüttung plus flexible Rückkaufoption je nach Marktlage.
Operativ steht das Unternehmen auf stabilem Fundament. Der Auftragsbestand liegt bei 10,5 Milliarden Euro, die EBITA-Marge bei 8,9 Prozent. Das Management rechnet für 2026 mit moderatem Umsatzwachstum, getragen von einer Erholung in den Kernmärkten Zellstoff, Papier und Metall.
Die Aktie notiert aktuell bei 61,35 Euro — rund 20 Prozent unter dem Anfang Februar markierten 52-Wochen-Hoch von 76,65 Euro. Die Dividendenzahlung morgen dürfte für langfristig orientierte Aktionäre dennoch ein verlässliches Signal bleiben.
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