Während das patriotische Lifestyle-Unternehmen mit seiner Biermarke in Indiana Rekorde bricht, kämpft es an der Börse ums nackte Überleben. Der Grund: American Rebel Holdings hat ein massives Eigenkapitalproblem – und steht nun kurz vor einem Nasdaq-Ausschluss.

Machtpoker mit der Börsenaufsicht

Hinter den Kulissen läuft die Zeit davon. Das Unternehmen hat gerade noch rechtzeitig einen Hearing-Antrag bei Nasdaq eingereicht, um einen Delisting-Prozess abzuwenden. Die entscheidende Anhörung ist für den 30. September angesetzt – dann wird sich zeigen, ob die Notmaßnahmen des Managements ausreichen.

Um die drohende Abstrafung abzuwenden, hat American Rebel in den letzten Monaten alles auf eine Karte gesetzt:
- Umwandlung von 1,76 Millionen Dollar Schulden in Eigenkapital
- Ausgabe von Vorzugsaktien im Wert von 2 Millionen Dollar
- Insgesamt 4,88 Millionen Dollar Verbesserung des Eigenkapitaldefizits

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Doch trotz dieser drastischen Maßnahmen bleibt das Unternehmen mit einem Defizit von 3,1 Millionen Dollar noch immer unter der geforderten Nasdaq-Mindestmarke von 2,5 Millionen Dollar.

Lichtblick Biergeschäft

Während die Finanzabteilung kämpft, läuft das operative Geschäft überraschend gut. Der Launch von American Rebel Light Beer in Indiana entwickelte sich zum bisher erfolgreichsten Markteintritt. Innerhalb von nur vier Wochen erreichte die Marke eine Marktdurchdringung von 10% im Off-Premise-Segment – und das in Zusammenarbeit mit Indianas größtem Anheuser-Busch-Händler.

Besonders bemerkenswert: In einem insgesamt rückläufigen Biermarkt übertrifft American Rebel regionale Benchmarks und nationale Trends. Die 16-Unzen-"Tall Boys" machen fast drei Viertel des Gesamtvolumens aus.

Countdown läuft

Bis zur entscheidenden Nasdaq-Anhörung am 30. September will das Unternehmen weitere Transaktionen vorlegen, um die Compliance-Anforderungen endgültig zu erfüllen. Die Frage ist: Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Börsenaufsicht zu überzeugen – oder droht dem Titel nach der jüngsten Talfahrt das endgültige Aus?

Die Aktie notiert bei 0,81 Dollar und hat innerhalb eines Monats über 36% verloren. Die Volatilität von fast 100% spiegelt die extreme Unsicherheit wider, die Anleger derzeit umtreibt.

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