Almonty Industries Aktie: VanEck greift zu
An den internationalen Börsenplätzen herrscht Uneinigkeit über Almonty Industries. Während die Papiere in Australien zweistellig zulegen, schicken Anleger in den USA und Europa den Kurs auf Talfahrt. Hinter den Kulissen nutzen große institutionelle Adressen diese Schwankungen jedoch für massive Zukäufe. Der Fokus liegt dabei auf einem kritischen Rohstoff, der zunehmend als geopolitisches Druckmittel dient.
Gespaltene Handelssäle
Am heutigen Donnerstag zeigte sich ein ungewöhnliches Bild. In Sydney schoss der Kurs um gut 10 Prozent auf 22,89 Australische Dollar nach oben. An den Handelsplätzen in Frankfurt und New York gaben die Notierungen hingegen um rund acht Prozent nach. Diese starken Divergenzen spiegeln die aktuelle Nervosität im breiteren Bergbausektor wider. Geopolitische Unsicherheiten und ein auf über 100 US-Dollar gestiegener Ölpreis belasten derzeit das Sentiment für Industriemetalle.
Großinvestor baut Position aus
Ungeachtet der kurzfristigen Volatilität positioniert sich das große Kapital. Der Vermögensverwalter VanEck hat sein Engagement massiv ausgebaut und über 11 Millionen Aktien erworben. Damit summiert sich der Bestand auf einen Wert von knapp 99 Millionen US-Dollar. Auch die Analysten von D.A. Davidson bleiben optimistisch. Sie bestätigten ihr Kaufrating mit einem Kursziel von 25 US-Dollar. Zur Begründung verweisen die Experten auf die strategische Bedeutung der Sangdong-Mine und Rekordpreise am Rohstoffmarkt.
Der Kampf um Wolfram
Die langfristige Perspektive speist sich aus der globalen Angebotssituation. China kontrolliert derzeit etwa 85 Prozent des weltweiten Wolframmarktes. Jüngste Exportbeschränkungen Pekings treiben die Preise für das kritische Metall spürbar in die Höhe. Almonty positioniert sich in diesem Umfeld als primärer westlicher Lieferant. Die finanzielle Realität zeigt allerdings, dass dieser Kapazitätsaufbau teuer ist. Auf Zwölfmonatssicht steht ein Nettoverlust von rund 162 Millionen US-Dollar in den Büchern.
Die fundamentale Bewertung des Unternehmens stützt sich primär auf die strukturelle Knappheit von Wolfram. Mit einem Kursplus von knapp 73 Prozent seit Jahresbeginn hat die Aktie bereits erhebliche Erwartungen eingepriesen. Die extrem hohe 30-Tage-Volatilität von 94,5 Prozent signalisiert, dass die Preisfindung zwischen den verschiedenen Handelsplätzen vorerst turbulent bleiben wird.
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