Weatherford International kämpft mit massiven Gewinneinbrüchen und Analysten-Skepsis. Droht der Aktie ein weiterer Tiefpunkt?

Der Öldienstleister Weatherford International steckt in einer tiefen Krise – und die jüngsten Quartalszahlen zeigen: Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Während Analysten ihre Erwartungen weiter nach unten schrauben, fragen sich Anleger, ob der Titel überhaupt noch eine Zukunft hat.

Analysten verlieren das Vertrauen

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Die Stimmung unter Marktbeobachtern kippt zusehends:

  • Raymond James stufte die Aktie von "Strong Buy" auf "Outperform" herab und senkte das Kursziel auf 69 Dollar – immerhin noch ein Potenzial von über 60%.
  • Barclays korrigierte seine Erwartungen ebenfalls nach unten und reduzierte das Preisziel von 85 auf 77 Dollar.

Trotz eines durchschnittlichen Kursziels von 99,75 Dollar und der Einstufung als "Moderate Buy" wird klar: Die kurzfristigen Risiken werden immer größer.

Quartalszahlen enttäuschen auf ganzer Linie

Die aktuellen Zahlen lesen sich wie ein Albtraum für Investoren:

  • Umsatzrückgang um 12% auf 1,193 Milliarden Dollar
  • Operativer Gewinn brach um 39% ein
  • Nettoergebnis sank um 32%
  • Bereinigtes EBITDA fiel um 25%

Besonders alarmierend: Die Marge schrumpfte auf nur noch 6,4% – ein klares Zeichen für schwindende Profitabilität.

Insider verkaufen, Institutionen zittern

Während institutionelle Anleger noch 97% der Anteile halten, zeigen erste Akteure Nerven:

  • EVP Depinder Sandhu verkaufte im Februar Anteile im Wert von fast 930.000 Dollar.
  • Die hohe Beta-Kennzahl von 2,04 signalisiert extreme Volatilität – für risikoscheue Anleger ein No-Go.

Mit einem Kurssturz von über 65% im Jahresvergleich und einem Abstand von fast 70% zum 52-Wochen-Hoch steht die Frage im Raum: Kann Weatherford die Talsohle überhaupt noch erreichen – oder geht der Absturz ungebremst weiter?

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