Vertragliche Verpflichtungen werden eingehalten

Wien (OTS) - Nicht nachvollziehbar ist für die Wohnbauvereinigung der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, gemeinnützige GmbH die vermeintliche „Klarstellung“ der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst. Aufrechte Verträge begründen ein Syndikatsverhältnis zwischen beiden Institutionen.

Mit Unverständnis und Widerspruch nimmt die WBV-GÖD den Inhalt von [OTS 0132]
(https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180213_OTS0132/) vom 13.
Februar 2018 zur Kenntnis. Die Lage der WBV-GÖD im Jahr 2003 war entgegen der Darstellungen der GÖD kritisch. Der heutige ökonomische Zustand des Unternehmens schien damals kaum je erreichbar zu sein. Die Gemeinnützigkeit des Unternehmens war im Jahr 2003 infolge bedeutsamer wirtschaftlicher Misserfolge akut gefährdet. Die damals unmittelbar drohende Insolvenz konnte durch ein neues Management und Kapitalzufluss abgewendet werden.

Hinsichtlich der seitens der GÖD begehrten Namensänderung wurden in der jüngsten Vergangenheit rechtliche Schritte gesetzt. Deren Ausgang soll nicht vorgegriffen werden – das Unternehmen hält jedoch fest, dass alle vertraglichen Verpflichtungen erfüllt wurden. An dieser Stelle soll die Rückkehr zu konstruktiven Gesprächen – angesichts der langjährigen Verbundenheit – angeboten werden