WASHINGTON (dpa-AFX) - Die Einzelhandelsumsätze in den USA haben im Februar nicht so stark zugelegt wie erwartet. Die Erlöse kletterten im Vergleich zum Vormonat um 0,2 Prozent, wie das Handelsministerium am Montag in Washington mitteilte. Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,6 Prozent gerechnet. Im Januar waren die Umsätze noch um revidierte 1,2 Prozent gefallen (zunächst minus 0,9).

Ohne die volatilen Umsätze mit Autoverkäufen stiegen die Einzelhandelserlöse im Februar um 0,3 Prozent. Dies war so erwartet worden.

"Nach dem unerwartet schwachen Januarergebnis haben die Einzelhandelsumsätze erneut enttäuscht, auch wenn es zu einem kleinen Plus gekommen ist", kommentierte Volkswirt Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Erste Bank?

"Zwar ist in dieser Woche nicht mit einer Zinssenkung der Fed zu rechnen, die Erwartungen einer zukünftigen Lockerung dürften aber tendenziell untermauert werden, zumal auch das zeitgleich veröffentlichte Industriebarometer der Fed von New York (Empire-State-Index) deutlich auf der Unterseite überraschte."

Die Umsätze der Einzelhändler gelten als Indikator für die Stärke des privaten Konsums, der für das Wachstum der weltgrößten Volkswirtschaft eine besonders große Rolle spielt./jsl/la/jha/

AXC0141 2025-03-17/14:01

Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet.

Erste Bank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Erste Bank-Analyse vom 21. Januar liefert die Antwort:

Die neusten Erste Bank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Erste Bank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 21. Januar erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Erste Bank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...