TSMC leidet unter geopolitischen Risiken und Verlusten in den USA, während die KI-Nachfrage schwankt. Wie geht der Halbleiter-Riese mit den Herausforderungen um?

Die Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) kämpft mit mehreren Belastungsfaktoren. Am Montag gab der Titel deutlich nach – ein Trend, der sich im Einklang mit den breiteren Marktrückgängen zeigte.

Märkte reagieren auf TSMC-Entwicklungen

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Geopolitische Spannungen zwischen den USA und China sowie Spekulationen über die Geldpolitik der US-Notenbank belasten die Stimmung. Als zentraler Player im Tech-Wettlauf ist TSMC diesen Risiken besonders ausgesetzt.

Besorgniserregend: Die US-Fabrik in Arizona verzeichnete 2024 hohe Verluste. Die Verlagerung der Produktion außerhalb Asiens gestaltet sich schwierig – ganz im Gegensatz zu den profitablen Standorten wie Nanjing.

Halbleitersektor unter Druck

Trotz starker KI-Nachfrage gibt es erste Dämpfer. Goldman Sachs korrigierte gestern seine Prognosen für TSMCs CoWoS-Verpackungstechnik leicht nach unten. Dies deutet auf ein mögliches Nachlassen des Wachstums im KI-Sektor hin.

Interessant: Das Management hält dennoch an den Jahreszielen für 2025 fest. Der Kurs notiert bei 132,60 Euro – ein Minus von über 21% im Monatsvergleich und weit unter dem 52-Wochen-Hoch von 215,50 Euro.

Was bedeutet das für den Halbleiter-Riesen? TSMC balanciert zwischen boomender KI-Nachfrage und den Herausforderungen neuer Produktionsstandorte – während geopolitische Wolken am Horizont aufziehen.

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