Sturm Ruger verzeichnet sinkende Umsätze und Gewinne, bleibt jedoch finanziell robust. Neue Produkte bieten Hoffnung, doch Analysten bleiben skeptisch.

Zahlen unter Druck

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Der Waffenhersteller Sturm Ruger verzeichnete 2024 einen Rückgang der Nettoumsätze auf 535,6 Millionen US-Dollar (2023: 543,8 Mio.). Der verdünnte Gewinn je Aktie sank deutlich von 2,71 auf 1,77 Dollar. Im vierten Quartal erzielte das Unternehmen 145,8 Millionen Umsatz bei einem Gewinn von 0,62 Dollar je Aktie.

Neue Produkte machten mit 159,3 Millionen immerhin 32% der Waffenverkäufe aus – ein deutlicher Anstieg gegenüber 23% im Vorjahr. Die vierteljährliche Dividende von 0,24 Dollar entspricht etwa 40% des Nettoeinkommens.

Solide Bilanz, aber wohin steuert das Wachstum?

Mit 105,5 Millionen Dollar an liquiden Mitteln und einer aktuellen Quote von 4,2:1 präsentiert sich Sturm Ruger finanziell robust. Das schuldenfreie Unternehmen investierte 2024 rund 20,8 Millionen in neue Produkte und Maschinen – für 2025 sind ähnliche Ausgaben geplant.

Doch wo liegen die Wachstumstreiber? Analysten sehen aktuell kaum Kurspotenzial und halten ein Ziel von 46 Dollar für realistisch. Können neue Produkte den Abwärtstrend bei Umsatz und Gewinn umkehren?

Regulierung und Nachfrage als Risikofaktoren

Die Aktie zeigt sich volatil – externe Faktoren wie verschärfte Waffengesetze oder nachlassende Verbrauchernachfrage könnten die Performance weiter belasten. Die nächsten Quartalszahlen werden zeigen, ob Sturm Ruger die Trendwende schafft.

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