Die Starbucks-Aktie steckt in der Klemme – und alle Augen sind auf die Quartalszahlen gerichtet, die am Dienstag nach Börsenschluss veröffentlicht werden. Kann das Unternehmen unter neuer Führung die zahlreichen Herausforderungen meistern, oder droht weiteres Ungemach?

Internationale Sorgen und Kaffeepreis-Risiko

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Besonders kritisch beobachtet werden die internationalen Verkäufe von Starbucks. Geopolitische Spannungen und mögliche Anti-US-Stimmungen könnten die Marke treffen. Hinzu kommt die Sorge vor einer Rezession in den USA, die den Konsum bei Starbucks dämpfen könnte.

Ein weiterer Unsicherheitsfaktor: die Kaffeepreise. Starbucks hat seine Absicherungen gegen Preisschwankungen reduziert – genau zu einem Zeitpunkt, als die Kaffeepreise deutlich anzogen. Gleichzeitig drosselt das Unternehmen offenbar seine Expansionspläne in wichtigen Märkten wie Indien angesichts verhaltener Konsumlaune.

Arbeitskämpfe und "Back to Starbucks"-Strategie

Im Heimatmarkt USA schwelt weiterhin der Konflikt mit gewerkschaftlich organisierten Baristas. Jüngste Vertragsangebote mit garantierten Gehaltserhöhungen wurden von Gewerkschaftsvertretern abgelehnt – ein Signal für anhaltende Spannungen.

Die neue Führungsriege um CEO und CFO versucht derweil, mit der "Back to Starbucks"-Strategie das Ruder herumzureißen. Doch können die operativen Verbesserungen die makroökonomischen Belastungen ausgleichen?

Erwartungen an die Quartalszahlen

Die Erwartungen sind gedämpft: Analysten rechnen mit einem Rückgang des Gewinns pro Aktie bei leicht steigendem Umsatz. Der Optionsmarkt deutet auf eine mögliche Kursbewegung von über 7% nach der Veröffentlichung hin – ein Zeichen für die angespannte Erwartungshaltung.

Die Aktie, die seit Jahresbeginn fast 18% verloren hat, steht an einem Wendepunkt. Wird es der neuen Führung gelingen, die vielen Baustellen zu bewältigen, oder droht weiterer Abwärtstrend? Die Antwort könnte schon morgen kommen.

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