Schlumberger Aktie: Zahlenrückgang – aber klare Rendite-Aussicht
Schlumberger verzeichnet Gewinneinbruch im ersten Quartal, hält jedoch an milliardenschweren Ausschüttungen fest. Kann die digitale Transformation die operativen Schwächen ausgleichen?
Trotz schwacher Quartalszahlen hält der Öldienstleister an seiner milliardenschweren Aktionärsrendite fest. Doch können die Investoren über sinkende Gewinne hinwegsehen?
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Frontaler Gewinneinbruch im Q1
Schlumberger präsentierte heute enttäuschende Zahlen für das erste Quartal 2025:
- Umsatzrückgang um 3% auf 8,49 Mrd. USD
- GAAP-Gewinn pro Aktie (EPS) bricht um 22% auf 0,58 USD ein
- Nettogewinn sackt um 25% auf 797 Mio. USD ab
Doch es gibt Lichtblicke: Die bereinigte EBITDA-Marge hielt sich stabil bei 2,02 Mrd. USD (-2%), gestützt durch strikte Kostendisziplin. Der digitale Bereich legte mit 17% Umsatzplus deutlich zu – ein Signal für die erfolgreiche Transformation?
Aktionäre im Fokus: 4 Mrd. USD Rendite in Aussicht
Das Unternehmen bekräftigte sein klares Bekenntnis zur Aktionärsrendite:
- Beschleunigtes Rückkaufprogramm (ASR) bereits abgeschlossen: 56,8 Mio. Aktien zu durchschnittlich 40,51 USD
- Dividende von 0,285 USD pro Aktie für Q2 fixiert
- Gesamtziel: Mindestens 4 Mrd. USD Ausschüttungen 2025
Ein klares Signal an die Märkte – doch reicht das, um die schwache operative Performance zu überspielen?
Auftrags-Rückenwind aus Mexiko
Im operativen Geschäft punktete Schlumberger mit einem Großauftrag von Woodside Energy:
- 18 Ultra-Tiefwasser-Bohrungen im Trion-Projekt
- KI-gestützte Technologien ab 2026
- Management via digitaler SLB Performance Live™-Plattform
Ein strategischer Erfolg, der die digitale Kompetenz unterstreicht. Doch die entscheidende Frage bleibt: Kann das Unternehmen die Profitabilität in seinen Kerngeschäften stabilisieren? Die aktuellen Zahlen geben hier noch keine Entwarnung.
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