Rocket Lab profitiert von staatlichen Hyperschall-Projekten, während rechtliche Auseinandersetzungen die Aktie belasten. Wie wirken sich die Quartalszahlen aus?

Raketenstart mit Hindernissen - Während Rocket Lab USA mit milliardenschweren Regierungsaufträgen im Hyperschall-Segment glänzt, drohen gleichzeitig juristische Turbulenzen den Aufwärtstrend der Aktie zu bremsen.

Hyperschall-Technologie als Wachstumstreiber

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Der Raumfahrt-Spezialist hat sich mit zwei strategischen Aufträgen im lukrativen Hyperschall-Markt positioniert:

  • 1,45 Milliarden Dollar vom US-Verteidigungsministerium für einen Testflug mit der HASTE-Rakete Anfang 2026
  • Aufnahme in ein 46-Milliarden-Dollar-Programm der US Air Force für innovative Technologien
  • Beteiligung an einem 1,3-Milliarden-Dollar-Projekt des britischen Verteidigungsministeriums

Die HASTE-Rakete, eine Weiterentwicklung der Electron, kann Nutzlasten bis zu 700 kg transportieren und erreicht Geschwindigkeiten über 7,5 km pro Sekunde.

Finanzielle Erwartungen und Herausforderungen

Am 8. Mai stehen die Quartalszahlen an - die Erwartungen sind hoch:

  • 33% Umsatzwachstum für 2025 prognostiziert
  • Weitere 54% Steigerung für 2026 erwartet
  • EBITDA soll sich von -97 Millionen (2024) auf +72 Millionen Dollar (2025) verbessern

Doch nicht alles läuft nach Plan: Mehrere Sammelklagen werfen dem Unternehmen vor, Investoren über Verzögerungen bei Landetests und Infrastrukturproblemen im Unklaren gelassen zu haben. Diese könnten den Zeitplan für die Neutron-Rakete mit 15.000 kg Kapazität gefährden.

Wettbewerbsdruck im Weltraumrennen

Während Rocket Lab mit der Electron und der geplanten Neutron-Rakete punktet, bleibt der Konkurrenzdruck durch SpaceX und dessen Falcon 9 hoch. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob die positiven Regierungsaufträge oder die rechtlichen Risiken die Oberhand gewinnen.

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