Rheinmetall Aktie: Auftragsbücher bersten!
Rheinmetall übertrifft Erwartungen mit Umsatzplus von 46% und historischem Auftragsbestand. Kann der Rüstungskonzern den Erfolgskurs fortsetzen?
Rheinmetall lässt die Muskeln spielen! Der Rüstungskonzern legte am 28. April vorläufige Zahlen für das erste Quartal 2025 vor, die Analysten und Anleger gleichermaßen aufhorchen ließen. Die Erwartungen wurden pulverisiert – doch was steckt hinter diesem beeindruckenden Start ins Jahr?
Zahlen, die für sich sprechen
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Der DAX-Konzern meldete für die ersten drei Monate einen Konzernumsatz von satten 2,3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Zuwachs von rund 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartال. Treiber war vor allem das boomende Militärgeschäft, das sogar um fast 73 Prozent zulegte. Kein Wunder also, dass auch das operative Ergebnis kräftig anzog: Es kletterte um 49 Prozent auf 199 Millionen Euro – deutlich mehr, als die Marktanalysten mit rund 166 Millionen Euro auf dem Zettel hatten.
Die Begründung für diesen Raketenstart lieferte das Management gleich mit: Insbesondere Vorzieheffekte im Verteidigungsgeschäft hätten die Kassen klingeln lassen. Aufträge, die eigentlich erst im zweiten Quartal erwartet wurden, schlugen sich bereits jetzt in den Büchern nieder.
Ein Auftragsberg, der Geschichte schreibt
Noch beeindruckender als die aktuellen Zahlen ist der Blick auf die Zukunftsaussichten. Der Auftragseingang explodierte förmlich und stieg im ersten Quartal um sage und schreibe 181 Prozent auf 11,0 Milliarden Euro. Maßgeblich dafür waren Bestellungen aus Deutschland.
Damit erreicht der Auftragsbestand, der sogenannte Backlog, ein neues Allzeithoch von rund 62,6 Milliarden Euro. Für Rheinmetall bedeutet das eine enorme Planungssicherheit und gut gefüllte Produktionshallen auf Jahre hinaus.
Und die Prognose? Hält – mindestens!
Angesichts dieser Entwicklung überrascht es kaum, dass der Vorstand seine Prognose für das Gesamtjahr 2025 "mindestens" bestätigte. Man erwartet weiterhin ein Umsatzplus von 25 bis 30 Prozent und eine operative Ergebnismarge von etwa 15,5 Prozent.
Spannend bleibt hierbei: Das Management deutete bereits an, dass das verbesserte Marktpotenzial durch die geopolitischen Entwicklungen in Europa, speziell in Deutschland und der Ukraine, in diesem Ausblick noch gar nicht vollständig berücksichtigt ist. Hier könnten im Jahresverlauf also noch positive Überraschungen lauern. Die endgültigen Zahlen will Rheinmetall am 8. Mai 2025 vorlegen.
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