Die Bewertungen zu Redwood klaffen weit auseinander - während einige Banken auf Kaufsignale setzen, sehen andere Risiken. Die Quartalszahlen im Mai könnten die Richtung vorgeben.

Die Analystenwelt ist sich uneins – während die einen auf Redwood setzen, ziehen andere die Notbremse. Was steckt hinter der gespaltenen Stimmung beim US-Immobilienfinanzierer?

Machtpoker der Investmentbanken

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Die Investmenthäuser liefern sich ein regelrechtes Tauziehen um die Bewertung von Redwood. Während Raymond James mit einem "Strong Buy" und einem Kursziel von 9,50 Dollar voll auf die Karte setzt, hat JMP Securities sein Ziel deutlich auf 7,50 Dollar gesenkt. Diese Kluft spiegelt die Unsicherheit wider, die derzeit den Markt für Wohnungsbaufinanzierer umgibt.

Dividenden und Quartalszahlen als nächster Prüfstein

Alle Augen richten sich nun auf die für Mai erwarteten Quartalszahlen. Redwood hat bereits die Ausschüttung der Dividenden für das erste Quartal bekanntgegeben – ein Signal, das Anleger genau beobachten werden.

Die Aktie notiert derzeit deutlich unter ihren wichtigen Durchschnittswerten. Nach einem turbulenten Jahr kämpft der Titel damit, das Vertrauen der Märkte zurückzugewinnen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Redwood die skeptischen Stimmen zum Schweigen bringen kann – oder ob die Bedenken der Pessimisten sich bewahrheiten.

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