Die Aktie des britischen Abfall-zu-Energie-Spezialisten Powerhouse Energy verzeichnete gestern einen weiteren empfindlichen Rückschlag an der Börse. Mit einem Tagesverlust von 6,45 Prozent auf 0,0058 Euro (Stand: 27. März 2025) setzt sich der beunruhigende Abwärtstrend der letzten Wochen fort. Besonders alarmierend erscheint die monatliche Entwicklung – innerhalb der vergangenen 30 Tage hat das Papier exakt die Hälfte seines Wertes eingebüßt. Der anhaltende Verkaufsdruck spiegelt die zunehmenden Zweifel der Investoren an der kommerziellen Umsetzbarkeit der DMG-Technologie (Distributed Modular Gasification) wider, mit der das Unternehmen Kunststoff- und Gummiabfälle in Wasserstoff umwandeln will.


Fundamentaldaten geben wenig Anlass zur Hoffnung

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Die aktuellen Kennzahlen zeichnen ein problematisches Bild der Unternehmensfinanzen. Mit einem Kurs-Umsatz-Verhältnis von derzeit 134,51 erscheint die Aktie trotz des massiven Kursrückgangs weiterhin deutlich überbewertet. Auch das negative Kurs-Gewinn-Verhältnis von -17,05 bestätigt die anhaltenden Verluste des Unternehmens. Die geringe Marktkapitalisierung von nur noch 24,3 Millionen Euro bei gleichzeitig 4,2 Milliarden ausstehenden Aktien verdeutlicht die kritische Situation des in Bingley, Großbritannien, ansässigen Technologieunternehmens. Obwohl die Aktie aktuell 17,24 Prozent über ihrem 52-Wochen-Tief notiert, bleibt sie mit 348,28 Prozent unter ihrem Jahreshoch weit von einer nachhaltigen Erholung entfernt.


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