Der japanische Autohersteller Nissan plant unter seinem neuen CEO Ivan eine signifikante Verkürzung der Fahrzeugentwicklungszeiten, um seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Diese strategische Neuausrichtung erfolgt in einer schwierigen Phase, da die Nissan-Aktie am 28. März 2025 einen weiteren Rückschlag hinnehmen musste. Mit einem Tagesverlust von 3,52 Prozent auf 2,43 Euro setzt sich der negative Trend der vergangenen Wochen fort. Innerhalb des letzten Monats verlor das Papier bereits 11,74 Prozent an Wert und liegt mit einem Jahresverlust von über 33 Prozent deutlich unter dem Branchendurchschnitt.


Fundamentale Schwächen belasten Kursentwicklung

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Die Analysten-Gemeinschaft bleibt gegenüber Nissans Zukunftsaussichten skeptisch. Von 14 Analysten raten 6 zum Verkauf der Aktie, während 7 eine neutrale Position einnehmen und nur ein einziger Experte eine positive Einschätzung abgibt. Das durchschnittliche Kursziel liegt mit 392 JPY (umgerechnet etwa 2,33 Euro) sogar noch unter dem aktuellen Kursniveau. Besonders problematisch erscheinen die schwachen Prognosen zum Umsatzwachstum sowie die hohe Verschuldung, die den Handlungsspielraum des Managements einschränkt. Trotz der günstigen Bewertung mit einem KGV von nur 4,95 aus 2024 und einem sehr niedrigen Kurs-Umsatz-Verhältnis von 0,51 für 2025 überwiegen derzeit die fundamentalen Schwächen des Unternehmens.


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