Moncler verzeichnet Kursverluste durch schwache Verbraucherausgaben und ungünstige Wechselkurse. Analysten sehen weiteren Abwärtstrend voraus.

Die Aktie des italienischen Luxusmodeherstellers Moncler zeigt sich derzeit angeschlagen. Gestern schloss der Titel bei 54,62 Euro - ein Minus von 2,88 Prozent innerhalb der letzten sieben Handelstage.

Branchenkater trifft Moncler

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Die gesamte Luxusgüterbranche kämpft mit spürbaren Gegenwinden. Schwächere Verbraucherausgaben in Schlüsselmärkten wie den USA und China drücken die Stimmung. Die jüngsten Zahlen von Branchenprimus LVMH, die unter den Erwartungen blieben, belasten zusätzlich. Kein Wunder, dass auch Moncler unter diesem Branchendruck leidet.

Trotz Umsatzplus: Währungsfresser nagt an Gewinnen

Immerhin konnte das Unternehmen im ersten Quartal 2025 ein leichtes Umsatzplus von einem Prozent vermelden. Doch die Freude trübt: Ungünstige Wechselkurse werden den operativen Gewinn voraussichtlich um mindestens 200 Basispunkte drücken. Ein echter Profit-Killer, der direkt auf die Kernmargen schlägt.

Düstere Prognosen

Die Aussichten? Nicht gerade rosig. Analystenprognosen sehen den Kurs bis Quartalsende bei rund 52 Euro. Für die nächsten zwölf Monate werden sogar nur noch 48,51 Euro erwartet. Der Titel notiert bereits jetzt 20,56 Prozent unter seinem 52-Wochen-Hoch von 68,76 Euro. Klare Botschaft: Der Luxusmode-Sektor ist derzeit alles andere als ein sicherer Hafen.

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