Der börsennotierte Kartonhersteller Mayr-Melnhof hat den Nettogewinn im ersten Quartal auf 21,1 Mio. Euro deutlich gesteigert. Das ist fast doppelt so viel wie die 10,9 Mio. Euro im ersten Quartal 2024. Die Marktlage und Mengenentwicklung zeigten sich selektiv leicht besser als im vierten Quartal, "jedoch ohne spürbare Belebung und mit anhaltendem Margendruck", berichtete Vorstandschef Peter Oswald am Dienstag. Der Vorstand erwartet "eine weiterhin schwierige Marktlage".

Wegen der schwachen Wirtschaftslage will der Konzern weiter auf seine Kosten und seine Wettbewerbsfähigkeit achten. Der Umsatz blieb stabil, er stieg leicht im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf 1,04 Mrd. Euro. Das bereinigte betriebliche Ergebnis erhöhte sich um 21,4 Mio. Euro auf 61,0 Mio. Euro, vor allem weil die Sparten MM Board & Paper und MM Food & Premium Packaging mehr Gewinn lieferten. Weniger Gewinn steuerte der Geschäftsbereich MM Pharma & Healthcare Packaging bei.

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Der Konzern hatte auch um rund 5 Mio. Euro weniger Finanzaufwendungen, was laut der Aussendung großteils am niedrigeren Zinsniveau für variabel verzinste Finanzierungen lag.

pro/ivn

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