Hecla Mining verfehlt Gewinnerwartungen deutlich, während der Aktienkurs weiter unter Druck steht. Können die ambitionierten Produktionsziele die Wende bringen?

Produktionsziele für 2025

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Der Silber- und Goldproduzent Hecla Mining peilt für dieses Jahr eine Silberproduktion zwischen 15,5 und 17 Millionen Unzen an. Die Greens-Creek-Mine soll dabei 8,1 bis 8,8 Millionen Unzen beisteuern, während Lucky Friday mit 4,7 bis 5,1 Millionen Unzen veranschlagt ist. Die Keno-Hill-Mine wird auf 2,7 bis 3,1 Millionen Unzen taxiert.

Ernüchternde Quartalszahlen

Die jüngsten Finanzdaten zeigen Schwächen: Mit einem bereinigten Gewinn pro Aktie von nur 0,02 US-Dollar verfehlte das Unternehmen klar die Erwartungen von 0,05 US-Dollar. Trotz eines soliden Umsatzes von 930 Millionen US-Dollar und einer EBITDA-Marge von 22,1 Prozent hinterließ diese Enttäuschung Spuren.

Kurs im Abwärtstrend

Der Titel notiert aktuell bei 4,94 Euro - ein Minus von 6 Prozent innerhalb der letzten sieben Tage. Besonders hart: Vom 52-Wochen-Hoch bei 6,97 Euro ist die Aktie satte 29 Prozent entfernt. Die technischen Indikatoren zeigen mit einem RSI von 39,4 und einer hohen Volatilität von über 60 Prozent eine angespannte Marktlage.

Kann das Unternehmen mit seinen ambitionierten Produktionszielen die Wende schaffen? Die nächsten Quartalszahlen werden entscheidend sein, um das verlorene Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen.

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