Neue Studie untersucht, ob sich Österreich zu 100 Prozent mit biologischen Lebensmitteln selbst versorgen könnte und welche Folgen das hätte.

Wien (OTS) - Kommenden Mittwoch, am 23. Mai, präsentieren MUTTER ERDE und Greenpeace die Ergebnisse einer aktuellen Studie zu Bio-Landbau in Österreich. Diese wurde im Auftrag der Initiative MUTTER ERDE vom Forschungsinstitut für Biologischen Landbau (FiBL) in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit der Universität für Bodenkultur (BOKU) erstellt.

Die Studie errechnet, ob die Selbstversorgung der österreichischen Bevölkerung mit ausschließlich biologisch produzierten Lebensmitteln möglich wäre bzw. welcher Veränderungen es bedarf, damit diese Vision realisiert werden könnte. Auf Basis der errechneten Szenarien wird dargestellt, welche Folgen das für den Zustand der Umwelt und die Gesundheit in Österreich hätte. Darüber hinaus antizipieren die Autoren die volkswirtschaftlichen Gewinne einer solchen Umstellung.

Das Catering der Pressekonferenz stammt zu 100 Prozent aus biologischen Anbau.

Datum: Mittwoch, 23. Mai 2018
Ort: Gustl kocht, Erdbergstrasse 21, 1030 Wien (U3 Rochusgasse) Uhrzeit: 09.30 Uhr

Ihre Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner:
• Dr. Thomas Lindenthal, Autor und interimistischer Leiter des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur, Wien, sowie Leiter der Nachhaltigkeitsbewertung beim Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Österreich
• Mag. Martin Schlatzer, Autor und Mitarbeiter am Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) sowie am Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit an der Universität für Bodenkultur, Wien
• Sebastian Theissing-Matei, Landwirtschaftssprecher bei Greenpeace in Österreich
• DI Dr. Hildegard Aichberger, Geschäftsführerin, Initiative MUTTER ERDE