NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro ist am Freitag nach enttäuschenden Konjunkturdaten aus Frankreich und den USA gesunken. Zuletzt wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,0464 US-Dollar gehandelt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0465 (Donnerstag: 1,0443) Dollar festgesetzt und der Dollar damit 0,9555 (0,9575) Euro gekostet.

Belastet wurde der Euro zunächst durch schwache Konjunkturdaten aus Frankreich. Dort war der Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor im Februar unerwartet und deutlich gefallen. Die Zahlen signalisieren einen merklichen Rückgang der Aktivität. Der Gesamtindikator für die Eurozone veränderte sich im Februar nicht und deutet weiterhin auf eine Stagnation der Wirtschaft hin. Es war ein leichter Anstieg erwartet worden.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Erste Bank?

In den USA hatte sich zudem das Konsumklima der Universität Michigan im Februar noch stärker eingetrübt als in einer ersten Schätzung ermittelt. Die Stimmung fiel auf den niedrigsten Stand seit November 2023. Die längerfristigen Inflationserwartungen der Verbraucher fielen höher als erwartet aus. Eine höhere Inflation spricht für steigende Leitzinsen, was den Dollar tendenziell stützt. Der Euro geriet nach den Daten weiter unter Druck./jsl/he/ajx/he

 ISIN  EU0009652759

AXC0262 2025-02-21/20:47

Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet.

Erste Bank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Erste Bank-Analyse vom 11. Dezember liefert die Antwort:

Die neusten Erste Bank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Erste Bank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 11. Dezember erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Erste Bank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...