NEW YORK (dpa-AFX) - Der Euro hat sich am Montag im US-Handel nach einigem Auf und Ab nicht mehr allzu viel bewegt. Er kostete rund eine Stunde vor dem Börsenschluss an der Wall Street 1,0287 US-Dollar. Einige Stunden zuvor hatte die Gemeinschaftswährung angesichts der erratischen Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump deutlich geschwankt. Die Europäische Zentralbank setzte den Referenzkurs auf 1,0274 (Freitag: 1,0393) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9733 (0,9621) Euro.

Nach der Ankündigung von Zöllen durch Trump war der Euro in der Nacht zu Montag (MEZ) bis auf 1,0141 Dollar und damit den tiefsten Stand seit November 2022 gesunken. Die Furcht vor einem Handelskrieg war der Auslöser, nachdem Trump am Wochenende seine Drohung wahrgemacht und weitreichende Zölle auf Waren aus Kanada, Mexiko und China verhängt hatte. Dies sorgte in Europa für Unruhe, da auch Zölle für die EU angekündigt worden waren.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Erste Bank?

Dass sich der Euro im Handelsverlauf am Montag von seinen Verlusten etwas erholte, war vor allem der Mitteilung der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum zu verdanken. Sie hatte mitgeteilt, dass die USA ihre Zölle auf Waren aus Mexiko um einen Monat verschieben werden./ck/he

 ISIN  EU0009652759

AXC0269 2025-02-03/20:58

Copyright dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Weiterverbreitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung ohne ausdrückliche vorherige Zustimmung von dpa-AFX ist nicht gestattet.

Erste Bank-Aktie: Kaufen oder verkaufen?! Neue Erste Bank-Analyse vom 15. Dezember liefert die Antwort:

Die neusten Erste Bank-Zahlen sprechen eine klare Sprache: Dringender Handlungsbedarf für Erste Bank-Aktionäre. Lohnt sich ein Einstieg oder sollten Sie lieber verkaufen? In der aktuellen Gratis-Analyse vom 15. Dezember erfahren Sie was jetzt zu tun ist.

Erste Bank: Kaufen oder verkaufen? Hier weiterlesen...