Cleveland-Cliffs verzeichnet höhere Verluste als erwartet, während Führungskräfte Aktien nachkaufen. Bleibt die Trendwende aus?

Der Stahl- und Bergbaukonzern Cleveland-Cliffs steckt in einer tiefen Krise – und die jüngsten Zahlen zeigen: Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Während Insider trotz der Talfahrt zukaufen, stellen sich Anleger die Frage: Ist das Vertrauensbeweis oder Verzweiflung?

Verluste statt Gewinne

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Die Bilanz des letzten Quartals spricht Bände: Statt der erwarteten -0,65 US-Dollar verbuchte Cleveland-Cliffs einen Verlust von -0,68 US-Dollar pro Aktie. Die Umsätze blieben mit 4,33 Milliarden US-Dollar unter den Prognosen von 4,46 Milliarden. Noch alarmierender sind die Margen – mit einer negativen Nettomarge von 2,31% und einer Eigenkapitalrendite im Minusbereich von 0,59% zeigt der Konzern klare Schwächen in der Profitabilität.

Insider kaufen – warum?

Trotz der düsteren Aussichten greifen Führungskräfte zu:

  • Director Cronin stockte seinen Bestand Ende Februar um 10.000 Aktien auf
  • Director Baldwin erhöhte seine Position im März um 4.000 Stück

Doch diese Kaufsignale stehen im Kontrast zur Analystenstimmung, die für das laufende Jahr mit weiteren Verlusten von -0,79 US-Dollar pro Aktie rechnet.

Technisches Bild bleibt angespannt

Die Aktie notiert deutlich unter ihren wichtigen Durchschnittswerten:

  • 50-Tage-Durchschnitt: 8,56 € (aktuell -18,68% darunter)
  • 200-Tage-Durchschnitt: 10,86 € (aktuell -35,92% darunter)

Mit einem RSI von 24,8 gilt der Titel zwar als technisch überverkauft – doch ohne fundamentale Verbesserungen könnte jeder Aufwärtstrend nur von kurzer Dauer sein. Die entscheidende Frage bleibt: Wann kann Cleveland-Cliffs die Trendwende schaffen?

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