Der Umweltdienstleister verzeichnet signifikante Kursverluste mit negativen technischen Indikatoren - nur 3,57% über dem Jahrestief bei erhöhter Volatilität.


Clean Harbors verzeichnete am vergangenen Freitag einen Kursrückgang von 1,40 Prozent und schloss bei 179,90 Euro. Besonders bemerkenswert ist der deutliche Rückgang von 13,43 Prozent innerhalb des letzten Monats, womit die Aktie auch seit Jahresbeginn mit einem Minus von 19,54 Prozent deutlich unter Druck steht.

Die Aktie bewegt sich aktuell nur knapp über ihrem 52-Wochen-Tief von 173,70 Euro, das erst kürzlich am 10. März erreicht wurde. Mit einem Abstand von lediglich 3,57 Prozent zu diesem Tiefpunkt bleibt die Situation angespannt. Gleichzeitig hat sich das Wertpapier deutlich vom 52-Wochen-Hoch bei 248,20 Euro entfernt, was einem Rückgang von 27,52 Prozent entspricht.

Technische Indikatoren deuten auf anhaltende Schwäche hin

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Die technischen Indikatoren zeichnen ein klares Bild der aktuellen Marktschwäche. Der Kurs liegt mit einem Abstand von 14,77 Prozent deutlich unter dem 50-Tage-Durchschnitt von 211,08 Euro. Noch deutlicher fällt die Abweichung vom 200-Tage-Durchschnitt aus, der bei 218,57 Euro liegt – hier beträgt der Abstand nach unten mittlerweile 17,69 Prozent.

Ende Januar hatte sich das Relative-Stärke-Rating (RS) des Unternehmens von 70 auf 74 verbessert, was damals auf eine verstärkte Performance im Vergleich zu Wettbewerbern hindeutete. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete Clean Harbors an einer Konsolidierung mit einem Kaufpunkt von 267,11. Aktuell liegt der RSI (14 Tage) bei 48,3, was auf eine neutrale, leicht negative Marktdynamik hindeutet.

Die anhaltend hohe Volatilität von 31,65 Prozent (annualisiert über 30 Tage) spiegelt die Unsicherheit der Anleger wider. Trotz der leicht positiven Entwicklung von 2,36 Prozent in der letzten Woche dominiert der mittelfristige Abwärtstrend das Gesamtbild.

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